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Patricia hat das Camp verlassen.

Patricia hat das Camp verlassen.

Patricia hat das Camp verlassen.

Southport. Angelina Heger wollte gehen, Patricia Blanco musste gehen. Jetzt sind es nur noch neun Campbewohner. Und die haben ein Problem: Hunger, Hunger, Hunger! Sieben Kilogramm hat die ausgeschiedene Patricia abgenommen und auch die restlichen Camper werden immer dünner. Sterne müssen her und am neunten Tag haben die Stars erstmals selbst entschieden, welche zwei Promis zur heutigen Dschungelprüfung „Un-Glücksrad“ antreten müssen. Die Wahl fiel auf die Prüfungs-Debütanten Maren Gilzer und Benjamin Boyce!

Glücksfee Maren muss mit Benjamin ins „Un-Glücksrad“ zur Dschungelprüfung!
Auf einem großen „Un-Glücksrad“ festgeschnallt, drehen Glücksfee Maren Gilzer und Ex-Boygroup-Sänger Benjamin Boyce, wie zwei Zeiger einer Uhr, ihre Runden. Dabei muss Maren je ein Wort buchstabieren, um sich die Möglichkeit zu erspielen, Bälle in einen Korb werfen zu dürfen. Zum Spiel: Das „Un-Glücksrad“ beginnt sich im Uhrzeigersinn zu drehen. Bevor die beiden Stars kopfüber durch ein Becken voller Bälle, Aale, Schlammkrabben und Flusskrebse tauchen, geben die Moderatoren nun ein Wort vor, welches Maren Gilzer nach dem Auftauchen richtig buchstabieren muss. Dabei müssen beide Stars auch einen Ball aus dem Becken nehmen. Sollte das Wort nach dem Auftauchen der Glücksfee richtig buchstabiert worden sein, dürfen beide ihren Ball in den Korb werfen. Jeder erfolgreiche „Korb-Treffer“ ergibt jeweils einen halben Stern. Insgesamt haben die beiden Stars für die Dschungelprüfung zehn Minuten Zeit und können neun Sterne erspielen.


Endlich dürfen Maren und Benjamin auch mal raus und zu einer Dschungelprüfung antreten. Freundlich werden sie von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich begrüßt. Sonja Zietlow: „Es ist so cool, dass du da bist, denn es ist dein Gameshow-Klassiker.“ Maren: „Glücksrad!“ Sonja Zietlow: „Bei uns aber das Un-Glücksrad!“ Daniel Hartwich: „Um es mit den Worten des unsterblichen Peter Bond zu sagen, drehen wir ein bisschen am Glücksrad. Das wird der Maren noch bekannt vorkommen, aber nicht in dieser Form. Kopf nach außen und dann dreht es sich im Rad im Uhrzeigersinn. Und immer, wenn ihr im Wasser seid, müsst ihr versuchen, einen dieser roten Bälle zu greifen.

Aber immer nur einen Ball pro Person.“ Sonja Zietlow: „Maren: vor dem Eintauchen ins Wasser nennen wir dir einen Begriff. Den musst du nach dem Auftauchen aus dem Wasser buchstabieren.“ Und weiter: „Wenn du das richtig machst, dann dürft ihr beide versuchen euren Ball in dieses Netz zu werfen.“ Benjamin: Oh, Gott!“ Sonja Zietlow: „Jeder Ball bedeutet einen halben Stern. Zwei Bälle, einen Stern.“ Benjamin: „Was, nur einen halben Stern für einen Ball?“ Maren: „Wir müssen es oft machen.“ Daniel Hartwich: „Die Maren muss buchstabieren, denn sie hat die meisten Stimmen von den Mitcampern bekommen. Benjamin darf sich voll auf das Werfen konzentrieren.“ Maren: „Da werde ich mich voll blamieren.“ Sonja Zietlow: „Du darfst aber auch werfen.“ Dann kommt Dr. Bob, erklärt die Feinheiten und los geht es.


1. Begriff „Dschungelkönigin“:
Sonja Zietlow nennt den ersten Begriff und Maren taucht kopfüber, mit zugehaltener Nase, durch die trübe Brühe. Sie fischt sich einen Ball und fängt an zu buchstabieren: „D, S, C, H, U, S, E, G, K, Ö…“ Sonja Zietlow: „Nee!“ Daniel Hartwich: „Es war schon falsch“. Beide dürfen ihren Ball nicht in den Korb werfen und müssen sie wieder ins Wasser legen. Sonja Zietlow: „Sie hat nicht richtig buchstabiert.“


2. Begriff „Zietlow“:
Neues Spiel, neues Glück: Maren legt los zu buchstabieren: „Z, I, T, L, O, W.“ Sonja Zietlow: „Falsch, Maren ich habe ein E.“
3. Begriff „Hartwich“: Das „Un-Glücksrad“ dreht sich wieder und Maren ruft: „H, A, R, T, W, I, G.“ Daniel Hartwich: „Leider falsch.“
4. Begriff „Känguru“:
Weiter dreht sich das Rad und Maren versucht sich wieder: „K, A, G, A.“
Daniel Hartwich: „Nee, Bälle bitte wieder ins Wasser fallen lassen.“
5. Begriff „Paparazzi“: Maren: „Ach, nee.“ Und gefolgt von Benjamin taucht sie wieder ins trübe Wasser. Nach dem Auftauchen buchstabiert Maren erstmals richtig. Sie wirft den Ball, doch der fliegt daneben. Benjamin schmeißt und trifft. Ergebnis: Einen halben Stern.


6. Begriff „Highlight“: Nun werden Benjamin und Maren auch noch mit Kakerlaken überschüttet. Maren buchstabiert korrekt, doch beide werfen ihre Bälle daneben.
7. Begriff „Sydney“:
Maren: „S, I.“ Daniel Hartwich: „Es ist schon falsch, leider, Maren…“
Und die Bälle wandern wieder ins Wasser.
8. Begriff „Python“:
Maren: „P, Y, T, O, S.“ Falsch!
9. Begriff „Kakerlake“:
Damit kennt sich Maren aus, richtig buchstabiert, doch beide werfen daneben.
10. Begriff „Testosteron“:
Maren lacht über sich selbst: „Keine Ahnung, schaff ich nicht, kriege ich auch nicht rein.“ Und weiter: „T, E, S, T, E…“ Daniel Hartwich unterbricht: „Leider falsch.“
11. Begriff „Opossum“: Sie schafft es diesmal, doch wieder schmeißen Maren und Benjamin ihre Bälle daneben.


12. Begriff „Eukalyptus“:
Wieder buchstabiert Maren richtig, doch ihr Wurf geht daneben. Zum Glück trifft Benjamin.
Ergebnis: einen halben Stern. Damit holen sie den ersten Stern.
13. Begriff „Tischewitsch“:
Maren kennt den Namen ihrer Camp-Nachbarin und buchstabiert den Namen des
DSDS-Sternchens richtig. Leider treffen beide nicht mit ihren Bällen.
14. Begriff „Euphorie“
Maren antwortet richtig, doch beide werfen daneben.
15. Begriff „Therapie“:
Das „Un-Glücksrad“ dreht sich, beide fischen sich unter Wasser die Bälle und Maren buchstabiert korrekt. Doch sie wirft den Ball daneben. Zum Glück trifft Benjamin. Ergebnis: einen halben Stern.
16. Begriff „Appetit“:
Maren schafft es zwar richtig zu buchstabieren, doch beide werfen daneben.
17. Begriff „Luxusartikel“:
Wieder gelingt ihr die richtige Antwort, aber ihre Bälle gehen ins Leere.
18. Begriff „Buschschweinsperma“:
Maren: „B,U,S,C,H,W,E,I,N“ Daniel Hartwich: „Nein, meine Liebe, es ist nicht der Busch-Wein.“


Dann ist die Zeit vorbei. Auf Marens Arm kriecht eine Wasserspinne. Maren: „Guck mal, was ich hier habe.“ Sonja Zietlow: „Dafür, dass du das jetzt so gut bestanden hast, ihr wart beide so tapfer, machen wir daraus zwei Sterne.“ Maren enttäuscht: „Ich bin eine Versagerin, ich habe so schlecht buchstabiert.“
Ergebnis: 2 Sterne.

Was sonst noch geschieht:

Gruppenauszug?
Die Nerven liegen blank. Seit einem Tag schüttet es unaufhörlich. Alles im Camp ist nass und die Camper können nicht schlafen. Jammernd geben sie sich im Dschungeltelefon die Klinke in die Hand. Maren: „Der Schlafsack ist durchgeweicht. Alles ist matschig und dreckig.“ Sara: „Dieses widerliche Wetter, dann ständig nix zu essen. Diese Situation hier ist echt kein Pillefatz hier, das ist Hardcore. Alles Kacke hier! Natürlich bin ich dankbar…. Aber für was eigentlich. Für das Geld – na danke schön!“ Rolfe droht sogar mit Auszug: „Der Schlafsack ist pitschnass, wir können nicht schlafen. Entweder ihr findet jetzt sofort ne‘ Lösung, sonst morgen früh live in der Sendung gehe ich raus.“ Seine Drohung wiederholt er am Lagerfeuer: „Mit ist das doch egal, ob ich hier rausgehe oder nicht. Ich rufe meinen Agenten morgen an und sag dem Bescheid und dann raus hier.“ Aurelio: „Da bin ich dabei!“ Benjamin: „Ich auch! Mein Gesicht wird nass, alles wird nass und ich kann nicht schlafen.“

Versöhnung Maren Walter
Walter sitzt nachdenklich allein am Lagerfeuer. Der Grund: Marens Kampfansage. Jörn kommt dazu und will wissen was los ist. Walter: „Ganz im Vertrauen: Die Maren hat mich bedroht und gesagt, ich wäre ein Arschloch und sie würde mir so in die Eier treten, das ich das niemals vergesse. Ich solle aufhören mit meinen spitzen Bemerkungen. Ich habe sie ja noch gefragt und sie sagte, sie wäre schmerzfrei. Da dachte ich, das geht alles an ihr vorbei. Deshalb verstehe ich jetzt nicht die Kehrtwendung. Ich habe keine Lust, hier aufzuwachen und ein Messer im Rücken zu haben. Ich wollte auch gestern vernünftig mit ihr reden, aber sie hat sofort gesagt: du bist ein Arschloch, du hast hier die Fresse zu halten. Ich hätte ja eingelenkt wenn da nicht Arschloch und Eiertreten gefallen wäre. Das macht mich natürlich ein bisschen traurig.“ Jörn, der weggeht: „Das war bestimmt ein Missverständnis.“ Alleine bleibt Walter auf dem Baumstamm sitzen und fängt an zu weinen. Später treffen sich dann Walter und Maren vor dem Klohäuschen. Walter nimmt Maren in den Arm. Maren: „Das musste einfach mal raus. Vertragen wir uns wieder.“ Walter: „Ja das ist in Ordnung. Das kann ich verstehen! Meine Frau sagt auch immer, du bist manchmal unerträglich, und ich meine es gar nicht so.“

Singlefrauen
Maren und Tanja haben Nachtwache am Feuer. Maren ist neugierig: „Erzähl mal, hast du einen Freund?“ Tanja: „Ne, ich bin Single – und du?“ Maren: „Ich auch! Ich bin jetzt seit März 2013 Single.“ Tanja: „Ja, mal hier und da mal ein bisschen Spaß. Aber ne‘ feste Beziehung… Ich hab da aber so einen kennengelernt, aber ich geh‘ das langsam an. Wir haben uns schon öfters gedatet, aber ich warte noch ein bisschen. Ich kenn ihn halt seit DSDS. Aber es ist ein bisschen schwierig, weil es gibt viele Frauen, die ihn auch gerne haben würden. Ach, es ist alles so kompliziert. Ich muss mal gucken, was der so für Absichten hat. Das Ding ist, man kennt den auch. Wenn das so ein No Name ist, wäre mir das voll egal, dann würde ich dir alles sagen.“ Maren: „Aber das ist doch schön, dann hast du wenigstens etwas, wovon du träumen kannst. In meinem Alter ist das was anderes. Die Männer, die ich kennenlerne, haben schon ganz schöne Schrammen im Lack. Der nächste Mann, den ich in mein Leben, lasse müsste ein Mann sein, der sehr locker ist. Ich möchte einen Mann haben, der sein eigenes Hobby hat, seinen Job, seine Freunde, so dass ich nicht die ganze Zeit für seine Unterhaltung zuständig sein muss.“

Walters schlimme Kindheit
Walter berichtet von seiner Kindheit, wie er als ungeliebtes Kind aufgewachsen ist: „Es war die Nachkriegszeit. Da haben sich meine Eltern immer am Wochenende zusammengetan, Pulle Korn und rein damit bis zum geht nicht mehr. Und ich lag im Schlafzimmer und roch diese Kotze, weil die immer gebrochen haben. Das ist ein Trauma. Ich war irgendwie drei oder vier. Die haben auch im Auto beide geraucht und ich saß hinten drin. Da habe ich passiv schon mitgeraucht. Es war sehr schwer. Ich bin mit 17 zu Hause raus, ich konnte es nicht mehr ertragen. Ich hatte keine Beziehung zu meinen Eltern. Sie haben mich das auch spüren lassen. Ich weiß nicht, warum. Aber warum muss ich darunter leiden, dass ich da bin? Ich hatte Angst vor meinen Eltern, die haben mich geschlagen. Immer wenn ich irgendwas gemacht habe, habe ich einen in die Fresse gekriegt. Ich bin froh, dass der Spuk vorbei ist. Ich habe sie Beide zu Grabe getragen und fertig. Meine Mutter, ich vermute sie hat sich Pillen genommen. Als wir sie gefunden haben, lag sie schon ein paar Tage in der Wohnung und die ganzen Medikamentenschachteln waren leer. Ich heiße noch nicht mal Freiwald, denn mein Vater hat mich wohl angenommen. Aber ich bin nicht von ihm adoptiert. Deshalb heiße ich eigentlich nicht Freiwald, sondern ich habe eigentlich den Mädchennamen meiner Mutter.“

Strippen für Cheeseburger
Die Camper haben Hunger. Aurelio, Tanja, Jörn, Rebecca, Rolfe und Sara versammeln sich gemeinsam im Dschungeltelefon. Jörn: „Wenn wir heute Cheeseburger bekommen würden, dann würden wir soooo schreien.“ Sara: „Oder Aurelio zeigt seinen kleinen Aurelio und dann kriegen wir die Burger.“ Aurelio: „Also diese Zusammenfassung mit dem klein, gefällt mir ganz und gar nicht.“ Sara: „Seinen kleinen großen Aurelio! Aber würdest du ein bisschen strippen dafür?“ Aurelio überlegt. Die anderen feuern ihn an und klatschen. Aurelio: „Also wenn wir wirklich jeder einen Burger kriegen, dann werde ich mich entblößen! Das würde ich für euch tun.“ Großes Gejohle! Sara: „Aber Walter will keinen Burger, der will Kippen!“ Rebecca: „Aber bitte fragt ihn nicht, ob er strippen will für einen Burger. Dann will ich keinen Burger!“ Walter kommt rein. Sara: „Walter wir haben dich verkauft!“ Tanja: „Würdest du strippen für zehn Burger?“ Walter: „Aber nicht im Fernsehen! Da macht meine Frau nicht mit, da wird die sauer!“ Kaum hat er das ausgesprochen knabbert er lüstern an Tanjas Schulter herum. Sara: „Walter, du alter Schlawiner!“ Was da seine Frau wohl zu sagt?

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