Thomas Gottschalk
Thomas Gottschalk kann erst mal entspannt weitermachen. Foto: Jörg Carstensen

Thomas Gottschalk kann erst mal entspannt weitermachen. Foto: Jörg Carstensen

dpa

Thomas Gottschalk kann erst mal entspannt weitermachen. Foto: Jörg Carstensen

München (dpa) - Thomas Gottschalk (61) muss trotz der viel kritisierten Auftaktwoche und schwachen Quote mit seiner Vorabend-Sendung «Gottschalk Live» keinen scharfen Wind von der ARD fürchten.

Die derzeitige ARD-Vorsitzende und WDR-Intendantin Monika Piel äußerte sich im Nachrichtenmagazin «Focus» gelassen, die Quote mache sie «absolut nicht nervös». Das sei weder «nach der ersten noch in den nächsten drei Wochen angebracht».

Die Zuschauerzahlen waren vom ersten Tag mit 4,34 auf zuletzt 1,83 Millionen gefallen. Piel äußerte dennoch Zufriedenheit mit den ersten vier Folgen, weitere 140 seien ohnehin fest geplant. «Das ist ein neues Format, mit dem man ein Stück Geduld haben muss», sagte die Intendantin. Denn Gottschalks neue Sendung sei «eine andere Art, Fernsehen zu machen». Sie stehe und falle mit ihm, der «darin seine Form finden muss und wird».

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