Haarzopf
Konventionelle Zopfgummis üben zu viel Druck auf das Haar aus und führen zu Brüchen. Das lässt sich mit spiralförmigen Plastikexemplaren vermeiden. Foto: Marcus Brandt

Konventionelle Zopfgummis üben zu viel Druck auf das Haar aus und führen zu Brüchen. Das lässt sich mit spiralförmigen Plastikexemplaren vermeiden. Foto: Marcus Brandt

dpa

Konventionelle Zopfgummis üben zu viel Druck auf das Haar aus und führen zu Brüchen. Das lässt sich mit spiralförmigen Plastikexemplaren vermeiden. Foto: Marcus Brandt

Neu-Ulm (dpa/tmn) - Spiralförmige Haargummis aus Plastik beanspruchen die Haare nicht so stark wie konventionelle Gummihaarbänder. Der Grund: Sie üben durch ihre Struktur nicht so viel Druck auf das Haar aus, sagt der Friseur Mathias Napp.

Wie der Art-Director der Deutschen Friseur-Akademie in Neu-Ulm erläutert, entstehe dadurch weniger Haarbruch. Klassische Haargummis üben hingen gleichmäßig Druck auf den gesamten Haarzopf aus und sorgen dadurch für eine hohe mechanische Beanspruchung der Haare. Die gekringelten Haargummis liegen zwar ebenfalls rund um den Zopf, drücken aber nicht an jedem Punkt mit gleicher Kraft auf die Haare. «Das ist eine Entlastung», sagt Napp. Ein weiterer Vorteil der Kringel-Gummis, die optisch etwas an kleine Telefonkabel erinnern: Sie halten laut dem Experten auch länger als normale Haargummis.

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