Bunte Socken
Nicht zu unterschätzen: Ob ein Anzugträger gut gekleidet ist, entscheidet sich auch beim Blick auf seine Socken. Foto: Martin Gerten

Nicht zu unterschätzen: Ob ein Anzugträger gut gekleidet ist, entscheidet sich auch beim Blick auf seine Socken. Foto: Martin Gerten

dpa

Nicht zu unterschätzen: Ob ein Anzugträger gut gekleidet ist, entscheidet sich auch beim Blick auf seine Socken. Foto: Martin Gerten

Ulm (dpa/tmn) - Auch Socken entscheiden mit darüber, ob jemand gut gekleidet ist. Rutschen sie herunter und entblößen so das Bein, kann von Eleganz nicht mehr die Rede sein. Personal Shopperin Sonja Grau verrät, wodurch sich nerviges Sockenrutschen vermeiden lässt.

Eine Socke muss sitzen. Denn ob ein Anzugträger gut gekleidet ist, entscheidet auch der Blick auf seine Beine, wie die Personal Shopperin Sonja Grau aus Ulm erläutert. Die Socke dürfe nicht verdreht sein und nicht herunterrutschen, so dass das nackte Bein zu sehen ist. Für guten Halt sorgten Modelle mit einem 8 oder 9 Zentimeter breiten Bündchen, rät die Modeberaterin. Noch besser seien Kniestrümpfe mit teils 18 Zentimeter breiten Bündchen mit Gummizug.

Socken und Strümpfe bestehen häufig aus einer Materialmischung. Am besten sei eine Lage Baumwolle direkt am Fuß. «Sie ist angenehm auf der Haut zu tragen und kratzt nicht», sagt Grau. Wolle sei außen gut, denn sie lenke Feuchtigkeit wie Schweiß nach außen, und der Fuß bleibe trocken. «Vorzugsweise sollten es knapp zwei Drittel Baumwolle, circa ein Drittel Wolle und der Rest Polyamid mit einem kleinen Anteil Elastan sein», rät Grau.

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