Der Japaner Issey Miyake setzt auf cleanes Design und klare Farben. Weite perforierte Mäntel und Jacken gehören zum Programm. Foto: Yoan Valat
Der Japaner Issey Miyake setzt auf cleanes Design und klare Farben. Weite perforierte Mäntel und Jacken gehören zum Programm. Foto: Yoan Valat

Der Japaner Issey Miyake setzt auf cleanes Design und klare Farben. Weite perforierte Mäntel und Jacken gehören zum Programm. Foto: Yoan Valat

Elegante wie entspannte Kleider, vorwiegend in Schwarz mit spanisch inspirierten und floralen Mustern - das liefert Dries Van Noten. Foto: Ian Langsdon

Der belgische Designer Dries Van Noten arbeitet bei seiner Kollektion gerne mit Gold. Seine Entwürfe muten eher rustikal an. Foto: Ian Langsdon

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Der Japaner Issey Miyake setzt auf cleanes Design und klare Farben. Weite perforierte Mäntel und Jacken gehören zum Programm. Foto: Yoan Valat

Paris (dpa) - Lässig, clean, aber natürlich auch glänzend: Bei den Pariser Modeschauen setzen jüngere Designer auf Sportlichkeit. Andere spielen mit Schwarz und Gold.

Sportswear de luxe lautet der erste Trend von den Pariser Laufstegen für die kommende Saison. Auffallend viele lässige Teile wie T-Shirts, Tank-Tops, Shorts oder Bomberjacken sind bei den seit Dienstag laufenden Pariser Prêt-à-Porter-Schauen der Damenmode für Frühjahr/Sommer 2014 zu sehen - natürlich immer hochelegant aufgemacht. Angeführt wird die Welle zur modischen Beweglichkeit von jüngeren Designern wie Alexander Wang (Balenciaga), Olivier Rousteing (Balmain) oder Julien Dossena, dem neuen Kreativkopf des Hauses Paco Rabanne.

Für Issey Miyake setzte Designer Yoshiyuki Miyamae auf cleanes Design mit weiten perforierten Mänteln und Jacken in strahlendem Weiß, metallisch leuchtendem Blau und Silber oder matten Rottönen. Präzise gesetzte Falten und Raffungen ließen die Entwürfe luftig, superleicht und beweglich erscheinen.

Lanvin zeigte eine im wahrsten Sinne glänzende Schau. Designer Albert Elbaz arbeitete mit vielen Metallic-Effekten, die plissierten Kleidern in schillernden Grüntönen, Overalls und bodenlang schwingenden Hemdblusenkleidern etwas Futuristisches verliehen. Dries van Noten arbeitete mit fein dosierten goldfarbenen Elementen bei sonst eher rustikal anmutenden Entwürfen. Zugleich zeigte er so elegante wie entspannte Kleider, vorwiegend in Schwarz mit spanisch inspirierten und floralen Mustern.

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