Die Haut von Männern bleibt meist länger straff als die Haut von Frauen. Foto: Friso Gentsch
Die Haut von Männern bleibt meist länger straff als die Haut von Frauen. Foto: Friso Gentsch

Die Haut von Männern bleibt meist länger straff als die Haut von Frauen. Foto: Friso Gentsch

dpa

Die Haut von Männern bleibt meist länger straff als die Haut von Frauen. Foto: Friso Gentsch

Darmstadt (dpa/tmn) - Die Haut von Frauen macht deutlich früher schlapp als die Haut von Männern. Bis etwa zum 30. Lebensjahr haben Männer eine deutlich straffere Haut, erklärt das Portal Haut.de, das mit der Arbeitsgemeinschaft ästhetische Dermatologie und Kosmetologie kooperiert.

Denn Frauen bekommen oft schon mit Anfang 20 die ersten Knitterfalten um die Augen. Doch ab 35 zieht Männerhaut nach. Dann verlangsamt sich auch bei ihnen die Produktion neuer Hautzellen, und das Bindegewebe verliert an Elastizität. Zugleich kann die Haut weniger Feuchtigkeit binden. Und letztlich nimmt die Produktionsrate von Lipiden in den Talgdrüsen ab, die die Haut vor dem Austrocknen bewahrt. Damit werden Falten tiefer.

Wenn all das eingetreten ist, helfen der Haut «leistungsfähigere Cremes mit speziellen Transportsystemen», erklären die Experten. Sie bringen Wirkstoffe in tiefer gelegene Schichten. Im Handel findet man solche Produkte oft mit dem Hinweis, sie enthielten «wirksame Aktivstoffe». Das können etwa Vitamine, Provitamine oder Proteine sein, die Feuchtigkeit spenden.

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