Der Effekt von hautfarbenen Strumpfhosen hängt von der Materialstärke ab. Foto: Frank May
Der Effekt von hautfarbenen Strumpfhosen hängt von der Materialstärke ab. Foto: Frank May

Der Effekt von hautfarbenen Strumpfhosen hängt von der Materialstärke ab. Foto: Frank May

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Der Effekt von hautfarbenen Strumpfhosen hängt von der Materialstärke ab. Foto: Frank May

Berlin (dpa/tmn) - Eine hautfarbene Strumpfhose sollte maximal zwei Töne dunkler sein als die eigene Hautfarbe. Das lässt sich beim Kauf einfach überprüfen: Den Musterstrumpf über die Hand ziehen und die Finger spreizen, erklärt die Stylistin Dagmar Dobrofsky aus Berlin.

Bei hautfarbenen Strumpfhosen verändert sich die Farbe mit der Materialstärke, ausgedrückt in Den. Am natürlichsten sehen diese aus, wenn die Den-Zahl niedrig ist, erläutert Dobrofsky. «Strümpfe unter 40 Den gelten als transparent, 5-15 Den sind quasi unsichtbar.» Soll die Strumpfhose unauffällig das Bein kleiden, vermeidet man außerdem am besten glänzende Materialien.

Die Einheit Den gibt das Gewicht des Fadens in Gramm auf einer Länge von 9000 Metern an. Feinstrumpfhosen haben zwischen 5 (sehr dünn) und 150 Den (blickdicht und warm). Die einfache Nylonstrumpfhose, die die Haut noch leicht durchschimmern lässt, hat 30 bis 40 Den, als blickdicht gilt ein Modell ab 50 Den. Besonders hohe Den-Zahlen, etwa zwischen 80 und 100 Den, haben besonders dicht gewebte Feinstrumpfhosen, die im Winter die Beine warm halten.

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