Fashion Week Berlin
Chiffonblusen, weich fallende Hosenanzüge, zarte Stoffe - dezent hob die Kollektion feminine Sinnlichkeit hervor.

Chiffonblusen, weich fallende Hosenanzüge, zarte Stoffe - dezent hob die Kollektion feminine Sinnlichkeit hervor.

Es darf aber auch eine Mütze sein, etwa in knalligem Rot.

Auf den Köpfen der Models dominierten elegante Schlapphüte.

Weich verarbeitete Felle waren fast überall dabei.

Der Look: glamourös, aber alltagstauglich.

Die Designerin Dorothee Schumacher ließ sich von den 1960er und 70er Jahren inspirieren.

dpa, Bild 1 von 6

Chiffonblusen, weich fallende Hosenanzüge, zarte Stoffe - dezent hob die Kollektion feminine Sinnlichkeit hervor.

Berlin (dpa) - Soft, glamourös und alltagstauglich trat in Berlin die Kollektion von Schumacher auf den Laufsteg. Nachdem der erste Tag der Fashion Week im Zeichen der Avantgarde gestanden hatte, kamen am zweiten Schauentag die etablierteren Modemarken zum Zuge.

Dorothee Schumacher mixte bei der Berliner Fashion Week (19. bis 22 Januar) geschickt Anklänge an die späten 1960er-Jahre mit Inspirationen der 70er. Lockere Hosenanzüge in Granatrot - schmal auf Taille geschnitten und mit ausgestellter Hose - transparente Chiffonblusen und Schlapphüte wurden durch schmale mädchenhafte Kleider, gerundete Bolerojäckchen sowie das Knie bedeckende Röcke in A-Form (auch in Lackleder) ergänzt. Üppige Strickmäntel und schwingende Schals oder Westen aus weich verarbeiteten Fellen - etwa in Form von verstricktem Pelz - waren fast überall dabei.

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