Eine Frau raucht Wasserpfeife: Auf der Messe in Frankfurt präsentieren rund 30 Aussteller ihr Angebot rund um das Sisha-Rauchen. Foto: Peter Steffen
Eine Frau raucht Wasserpfeife: Auf der Messe in Frankfurt präsentieren rund 30 Aussteller ihr Angebot rund um das Sisha-Rauchen. Foto: Peter Steffen

Eine Frau raucht Wasserpfeife: Auf der Messe in Frankfurt präsentieren rund 30 Aussteller ihr Angebot rund um das Sisha-Rauchen. Foto: Peter Steffen

dpa

Eine Frau raucht Wasserpfeife: Auf der Messe in Frankfurt präsentieren rund 30 Aussteller ihr Angebot rund um das Sisha-Rauchen. Foto: Peter Steffen

Frankfurt/Main (dpa) - Wasserpfeifen sind umstritten, haben aber auch viele Fans. Eine Messe in Frankfurt am Main widmet sich Ende April dem Shisha-Rauchen. Dabei sollen auch «Problemschwerpunkte» thematisiert werden.

Shisha-Fans können sich demnächst in Frankfurt über Angebote rund um Wasserpfeifen informieren. Am 27. und 28. April sind im Forum des Frankfurter Messegeländes Tabak, Wasserpfeifen und Wasserpfeifenbedarf, Dekoration und komplette Bar-Ausstattungen zu sehen. Vor allem in Großstädten gibt es mittlerweile zahlreiche Shisha-Bars - dieser Trend lässt die Veranstalter auf bis zu 10 000 Besucher hoffen. Etwa 30 Aussteller präsentieren nach Angaben der Veranstalter ihr Angebot.

Thematisiert werde auch die Diskussion um «Problemschwerpunkte», heißt es in der Ankündigung der Messe. Erst Ende Januar hatten acht Besucher einer Shisha-Bar in Wiesbaden eine Kohlenmonoxid-Vergiftung erlitten, vermutlich war das Kohlenfeuer der Rauchgeräte die Ursache. Es war der dritte Vorfall dieser Art in Wiesbaden in sechs Monaten. Die Messe-Veranstalter wollen informieren, Ziel sei aber auch, «den kritischen Besuchern diesen traditionsreichen Rauchgenuss verantwortungsbewusst vorzuleben.»

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