Cape
Capes sind im kalten Russland schön länger angesagt. So schickten Designer ihre Models bei Fashion Week 2008 in Moskau in Umhängen über den Laufsteg.

Capes sind im kalten Russland schön länger angesagt. So schickten Designer ihre Models bei Fashion Week 2008 in Moskau in Umhängen über den Laufsteg.

dpa

Capes sind im kalten Russland schön länger angesagt. So schickten Designer ihre Models bei Fashion Week 2008 in Moskau in Umhängen über den Laufsteg.

Berlin (dpa/tmn) - Capes sind eigentlich etwas für die Übergangszeit im Frühling oder im Herbst. Doch auch im kalten Winter lassen sich die Umhänge prima tragen und sind daher derzeit voll im Trend.

Denn wenn es während der Autofahrt, in der Bahn oder im Kaufhaus zu warm wird, kann das Cape schnell ausgezogen und zur Seite gelegt werden, wie Mode-Designerin Gesine Wessels erklärt. «Unter dem Cape zieht man sich natürlich wärmer an als unter einem Mantel.» Sie rät zu einem Lagenlook aus zwei, drei Schichten.

Dazu trägt man Rock oder Hose. Zu kurzen, bolero-artigen Capes passen Abendkleider, weite Rücke oder die trendigen Marlene-Hosen. Zu längeren Capes mit Kapuze sollten es laut Wessels hingegen Stiftröcke oder enganliegende Hosen sein - ganz nach dem Prinzip oben weit, unten eng. «Wunderbar sehen dazu auch immer eine Reiterhose und Stiefel aus», sagt die Berliner Designerin. Kleinere Frauen sollten aber auf Capes verzichten oder die sehr kurzen Jäckchen wählen. Der Lagenlook lasse sie noch kleiner Aussehen.

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