Bubikopf im Trend
Den Bubikopf haben die Experten des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks zur Trendfrisur ausgerufen. Foto: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks/Erwin Menzel

Den Bubikopf haben die Experten des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks zur Trendfrisur ausgerufen. Foto: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks/Erwin Menzel

Das lange Deckhaar des Bubikopfes lässt sich auch gut aufstellen - gleich wirkt die Frisur ganz anders. Foto: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks/Erwin Menzel

Keine Kurzhaarfrisur, halblang sind die Haare aber auch noch nicht - das ist der sogenannte In-Between-Cut. Foto: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks/Erwin Menzel

Der lange Pony des sogenannten In-Between-Cuts lässt sich gut nach hinten kämmen. Foto: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks/Erwin Menzel

dpa, Bild 1 von 4

Den Bubikopf haben die Experten des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks zur Trendfrisur ausgerufen. Foto: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks/Erwin Menzel

Köln (dpa/tmn) - Kurze Haare für Frauen sind langweilig? Von wegen! Auch sie lassen sich jeden Tag anders stylen. Voraussetzung ist aber, dass das Deckhaar länger ist.

Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks hat für seine neuen Trendfrisuren für den Herbst und Winter 2014/15 für Kurzhaarschnitte gleich zwei Varianten erarbeitet:

Deckhaar aufstellen
Den Bubikopf haben die Experten des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks zur Trendfrisur ausgerufen. Foto: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks/Erwin Menzel

Den Bubikopf haben die Experten des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks zur Trendfrisur ausgerufen. Foto: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks/Erwin Menzel

Das lange Deckhaar des Bubikopfes lässt sich auch gut aufstellen - gleich wirkt die Frisur ganz anders. Foto: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks/Erwin Menzel

Keine Kurzhaarfrisur, halblang sind die Haare aber auch noch nicht - das ist der sogenannte In-Between-Cut. Foto: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks/Erwin Menzel

Der lange Pony des sogenannten In-Between-Cuts lässt sich gut nach hinten kämmen. Foto: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks/Erwin Menzel

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Das lange Deckhaar des Bubikopfes lässt sich auch gut aufstellen - gleich wirkt die Frisur ganz anders. Foto: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks/Erwin Menzel

Bubikopf: Der Bubikopf ist zurück. Die Frisur mit kurzen, grafischen Konturen ist am Hinterkopf stufig geschnitten, was dem Bubikopf seine gewohnte runde und glatte Form gibt. Die Seitenpartien wirken leicht ausgefranst. Wer variieren möchte, kann den Pony und die Deckhaare verwuscheln und aufstellen. Der Zentralverband beschreibt dieses Styling als expressiv und subtil punkig.

«In-Between-Cut»: Übersetzt kann diese Frisur als Zwischenschnitt bezeichnet werden - und genau das sieht man auch. Die Haare sind nicht kurz, aber auch noch nicht halblang. Sie sind zwar stark durchgestuft, aber das Deckhaar und der Pony bleiben lang. Die Seiten- und Nackenpartien sind schmal, der Oberkopf voluminöser. Wer variieren möchte, kann die Stirnhaare durchkämmen. Ladylike wirke das laut den Kreativen des Zentralverbandes, und dennoch sei es eine business-taugliche Optik.

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