Michelle und Barack Obama beim Empfang im Weißen Haus. Foto: Michael Reynolds
Michelle und Barack Obama beim Empfang im Weißen Haus. Foto: Michael Reynolds

Michelle und Barack Obama beim Empfang im Weißen Haus. Foto: Michael Reynolds

Barack Obama (r.) mit Michelle Obama (2. von l.) und dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi und Ehefrau Agnese Landini im Weißen Haus. Foto: Michael Reynolds

dpa, Bild 1 von 2

Michelle und Barack Obama beim Empfang im Weißen Haus. Foto: Michael Reynolds

Washington (dpa) - Zu ihrem letzten Staatsbankett als First Lady hat sich Michelle Obama (52) noch einmal richtig in Schale geworfen und damit Begeisterung ausgelöst. «Atemberaubend» und «umwerfend», «wie eine Göttin oder Muse» schwärmten Nutzer sozialer Medien über das kunstvoll geraffte, stellenweise eng anliegende Kleid aus schillernden roségoldfarbenen Metallplättchen.

«She is slaying it» (englisch etwa: sie kann es einfach) lautete der übereinstimmende Tenor. Die First Lady gilt seit Jahren als Stil-Ikone, da sie gerne mal mit auffälligen Farben und Schnitten mit der Tradition konservativer Kleidung früherer First Ladys bricht.

Obamas Kleid, das ihr von Versace auf den Leib geschneidert wurde, stand im Zeichen des Abends: Das Dinner im Weißen Haus am Dienstagabend fand zu Ehren des italienischen Regierungschefs Matteo Renzi und seiner Ehefrau Agnese Landini statt. Unter den fast 400 Gästen waren zahlreiche Prominente mit italienischem Hintergrund, darunter auch Sängerin Gwen Stefani (47, «Rich Girl») und Mode-Designer Giorgio Armani (82).

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