Michel Friedman
«Hartnäckig, kompromisslos, unbequem»: Nach Ansicht der Deutschen Welle erfüllt Michel Friedman die Formatidee der Sendung «Conflict zone» perfekt. Foto: Hannibal Hanschke

«Hartnäckig, kompromisslos, unbequem»: Nach Ansicht der Deutschen Welle erfüllt Michel Friedman die Formatidee der Sendung «Conflict zone» perfekt. Foto: Hannibal Hanschke

dpa

«Hartnäckig, kompromisslos, unbequem»: Nach Ansicht der Deutschen Welle erfüllt Michel Friedman die Formatidee der Sendung «Conflict zone» perfekt. Foto: Hannibal Hanschke

Bonn (dpa) - Michel Friedman (59) hat einen neuen Job: Künftig wird er das Interviewformat «Conflict Zone» im englischsprachigen Programm der Deutschen Welle (DW) moderieren, wie der Sender mitteilte.

Neuland betritt der Publizist und ehemalige Vizepräsident des Zentralrats der Juden damit nicht: Donnerstags moderiert er auf N24 «Studio Friedmann». «Man muss Politik international begreifen. Unabhängig davon, wo etwas passiert, betrifft es auch uns», sagte Friedman laut einer Mitteilung. Diese Zusammenhänge darzulegen und kritisch zu hinterfragen sei eine große Herausforderung.

Mit Friedman komme ein «Interviewprofi» ins Team. Er werde sich mit dem bisherigen Moderator Tim Sebastian abwechseln. Der Sender beschreibt «Conflict Zone» als «hartnäckig, kompromisslos, unbequem». Friedman erfülle die Formatidee «perfekt». Zuletzt wurde in der Sendung der ägyptische Außenminister interviewt. Einen ersten Termin mit Friedman nannte der Sender nicht.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer