Anna Chapman
Die ehemalige russische Agentin Anna Chapman schaut nach einem Wirtschaftstreffen in Moskau in die Kamera (Archivfoto vom 14.12.2010). Chapman kommt jetzt auch ins Fernsehen: Die Ex-Spionin erhält in ihrer Heimat eine eigene TV-Sendung. «Geheimnisse der Welt mit Anna Chapman» soll vom 21. Januar an jeweils freitags beim privaten Kanal Ren-TV zu sehen sein.

Die ehemalige russische Agentin Anna Chapman schaut nach einem Wirtschaftstreffen in Moskau in die Kamera (Archivfoto vom 14.12.2010). Chapman kommt jetzt auch ins Fernsehen: Die Ex-Spionin erhält in ihrer Heimat eine eigene TV-Sendung. «Geheimnisse der Welt mit Anna Chapman» soll vom 21. Januar an jeweils freitags beim privaten Kanal Ren-TV zu sehen sein.

dpa

Die ehemalige russische Agentin Anna Chapman schaut nach einem Wirtschaftstreffen in Moskau in die Kamera (Archivfoto vom 14.12.2010). Chapman kommt jetzt auch ins Fernsehen: Die Ex-Spionin erhält in ihrer Heimat eine eigene TV-Sendung. «Geheimnisse der Welt mit Anna Chapman» soll vom 21. Januar an jeweils freitags beim privaten Kanal Ren-TV zu sehen sein.

Moskau. Die russische „Agentin 00Sex“ kommt ins Fernsehen: Ex-Spionin Anna Chapman (28) erhält in ihrer Heimat eine eigene TV-Sendung. „Geheimnisse der Welt mit Anna Chapman“ soll vom 21. Januar an jeweils freitags beim privaten Kanal Ren-TV zu sehen sein. An dem Sender ist die russische Tochterfirma der RTL Group mit 30 Prozent beteiligt.

Die Show mit der rothaarigen „Venus von der Wolga“ beschäftige sich mit den „mysteriösesten Phänomen der Moderne“, sagte ein Ren-TV-Sprecher nach Angaben der Agentur Interfax am Mittwoch. Einzelheiten nannte er jedoch nicht. Chapman war im Sommer als Mitglied eines russischen Spionagerings in den USA enttarnt worden und kurz darauf in einem spektakulären Agentenaustausch nach Russland zurückgekehrt.

Seitdem ist der „rote Stern“ zu einem Medienliebling geworden. Die attraktive junge Frau posierte leichtbekleidet für ein Männermagazin, ließ sich als Beraterin für eine Bank anheuern und startete kürzlich auch politisch durch. Kurz vor Weihnachten trat sie einer kremlnahen Jugendorganisation bei. Außerdem wird die „russische Mata Hari“ als Kandidatin für die Staatsduma gehandelt.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer