Dirk Bach
ARCHIV - Comedian Dirk Bach (Archivfoto vom 08.04.2008). Foto: Jörg Carstensen dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

ARCHIV - Comedian Dirk Bach (Archivfoto vom 08.04.2008). Foto: Jörg Carstensen dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Jörg Carstensen

ARCHIV - Comedian Dirk Bach (Archivfoto vom 08.04.2008). Foto: Jörg Carstensen dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Berlin. Dirk Bach hat als schriller Comedian ebenso Erfolge gefeiert wie als ernster Schauspieler. Das sind Stationen seiner Karriere:

1984: Als Showmaster Willi Wunder spielt er neben Barbara Valentin und Billie Zöckler in der Kino-Komödie «Im Himmel ist die Hölle los».

1984-1986: Den Durchbruch als Schauspieler bringt seine Rolle in Wilhelmine von Hillerns «Geierwally» im Kölner «Theater in der Filmdose». Mit Gastspielen in ganz Deutschland gibt es mehr als 300 Vorstellungen.

1988: Als Puck in Benjamin Brittens «Sommernachtstraum» steht Bach auf der Bühne der Kölner Oper.

1989-1992: Bach tritt mit seinem Soloprogramm «Edgar» auf zahlreichen Kleinkunstbühnen der Bundesrepublik auf.

1992: Er wird festes Ensemble-Mitglied im Kölner Schauspielhaus; er spielt unter anderem in «Die Räuber» von Friedrich von Schiller, «Bauerntheater» von Franz-Xaver Kroetz oder «Was ihr wollt» von William Shakespeare.

1992-1994: RTL erreicht mit 26 Folgen der «Dirk-Bach-Show» ein Millionenpublikum.

1995-2001: Die Comedy-Serie «Lucas» mit Bach in der Titelrolle eines kauzigen Schauspielers läuft erfolgreich im ZDF.

2000-2007: Dirk Bach hat zahlreiche Auftritte in der «Sesamstraße».

2001-2003: In der Fernsehserie «Der kleine Mönch» löst er als pfiffiger Klosterbruder für das ZDF zahlreiche Kriminalfälle.

2003: Der Kurzfilm «Karlchens Parade» mit Bach als Titelheld wird unter anderem auf der Berlinale gezeigt.

2004: Dirk Bach und Sonja Zietlow moderieren die erste von sechs Staffeln der RTL-Dschungel-Show «Ich bin ein Star - holt mich hier raus».

2005: Sat.1 sendet Max Kruses «Urmel aus dem Eis» als Fernsehfilm mit Dirk Bach (Urmel) an der Seite von Ralf Schmitz, Mirja Boes, Barbara Schöneberger und Heinz Hoenig.

2006: Bach liest «Die Mumins - eine drollige Gesellschaft» von Tove Jansson und «Die dreizehneinhalb Leben des Käpt'n Blaubär» von Walter Moers als Hörbücher.

2010: Die Hörbücher von Max Kruses «Eine Schultüte von Geschichten» erscheinen mit Dirk Bach als Sprecher.

2011: Die Premiere des Musicals «Kein Pardon» von Hape Kerkeling mit Dirk Bach als Showmaster Heinz Wäscher wird in Düsseldorf gefeiert.

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