Benjamin von Stuckrad-Barre
Benjamin von Stuckrad-Barre wird ruhiger. Foto: Jens Kalaene

Benjamin von Stuckrad-Barre wird ruhiger. Foto: Jens Kalaene

dpa

Benjamin von Stuckrad-Barre wird ruhiger. Foto: Jens Kalaene

Berlin (dpa) - Benjamin von Stuckrad-Barre (37, «Soloalbum») geht nicht mehr gerne in die Berliner Clubs. «Da muss ich überall nicht mehr hin, ich war ja schon dort», sagt der in Berlin lebende Schriftsteller und Journalist in einem Interview mit dem «Tagesspiegel».

«Sich dem gesellschaftlichen Getümmel zu entziehen, fällt umso leichter und ist für unsere Darstellung der Gesellschaft nur folgerichtig, wenn man selbst zuvor in diesem oder jenem Getümmel unterwegs war», betont Stuckrad-Barre, der auch Co-Autor von Helmut Dietls erstem Berlin-Film «Zettl» ist.

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