Superstar-Kandidat Thomas Karaoglan (16) plaudert über sein Image als „Checker“ und Bohlen-Liebling.

Thomas Karaoglan
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Thomas Karaoglan

Thomas, bei deinem Casting bekamst du den Spitznamen "Der Checker" verpasst. Was zeichnet dich als Checker aus?

Thomas: Ich habe halt Selbstbewusstsein, trete gut auf, bin ein Lady-Schwarm.

Gibt es denn jemanden, für den du schwärmst?

Thomas: Ich finde Nina Moghaddam, die das Magazin zur Show moderiert, echt richtig süß. Der habe ich auch schon einen Heiratsantrag gemacht, sie ist aber abgehauen.

Bei Dieter Bohlen hingegen kommst du richtig gut an.

Thomas Karaoglan (16) hat armenische Wurzeln und wohnt mit seiner Familie in Duisburg. Der Hobby-Thai-Boxer besucht zurzeit die Berufsschule, um die Mittlere Reife zu erlangen.

Samstagabend (RTL, 20.15 Uhr) können die Zuschauer mitentscheiden: Von den 15 Kandidaten werden fünf per Telefonanrufe in die Top-Ten-Show gewählt. Die anderen fünf Kandidaten werden von der Jury gewählt.

Thomas: Ja, ich polarisiere genauso wie er. Entweder man hasst oder mag mich. Bohlen schätzt mein selbstbewusstes Auftreten.

Was ist mit dem Gesang?

Thomas: Ich bin nicht der stärkste Sänger. Aber das gleiche ich durch meine Performance aus: Meinen Blick und meine Schritte übe ich auch vor dem Spiegel, bis alles perfekt ist.

Samstagabend haben die Zuschauer Stimmrecht. Wie kommst du bei denen an?

Thomas: Ich habe bisher nur positive Reaktionen mitbekommen. Wenn ich in Köln rumlaufe, erkennen mich einfach alle. Die wollen dann Autogramme und sagen mir "du bist der Beste".

Wer fiebert bei der Show für dich mit?

Thomas: Mein Thai-Box-Verein steht hinter mir. Meine Mutter, mein Vater, meine jüngere Schwester und mein älterer Bruder werden in der Show dabei sein.

Mit wem kannst du von den anderen Kandidaten ganz gut?

Thomas: Mit Helmut verstehe ich mich super. Der ist genauso positiv verrückt wie ich und ist für mich wie ein großer Bruder.

Wer ist dein größter Konkurrent?

Thomas: Auch Helmut. Gerade weil wir beide solche Entertainer sind. Neid gibt es aber nicht. Wenn ich nicht Superstar werde, dann soll er es werden.

Wie läuft die Zeit zwischen den Shows ab?

Thomas: Wir sind in einem Hotel in Köln untergebracht. Wenn wir nicht gerade Bühnenproben, Gesangstraining oder Interviews haben, proben wir auf unseren Zimmern. Am besten klappt das allein oder mit Kim und Nina.

Mit Kim hattest du dich doch schon mal richtig in der Wolle.

Thomas: Ja, das ist aber auch schon was her. Da waren wir noch so viele Leute, jetzt sind wir nur noch 15. Wir verstehen uns alle viel besser.

Bleibt auch Zeit, abends feiern zu gehen?

Thomas: Klar, machen wir auch. Aber da ich erst 16 bin, muss ich schon um zwölf Uhr wieder im Hotel sein (lacht).

Und das nervt dich?

Thomas: Mich nervt eher das frühe Aufstehen! Um 7 Uhr müssen wir raus.

Bist du in deiner Freizeit auch so ein Show-Mensch wie bei DSDS?

Thomas: Klar. Ich verstelle mich für niemanden!

Gibt Bohlen dir auch Tipps, wenn die Kameras aus sind?

Thomas: Wenn die Kameras aus sind, spricht er nicht viel mit uns. Jemand, der so viel Geld hat, muss das ja auch nicht. Manchmal erzählt er uns aber von seiner Zeit als Musiker.

Juror Volker Neumüller warnte dich zuletzt: "Hochmut kommt vor dem Fall". Was hast du in dem Moment gedacht?

Thomas: Ich habe bis jetzt nicht verstanden, was er damit meint. Was meint er denn?

Na, dass man auch schnell auf die Nase fliegen kann.

Thomas: Ach so. Ja, davor habe ich natürlich Angst. Klar, das wäre übel.

Welches Lied singst du heute?

Thomas: Ich singe "My Girl", einen Song, den ich schon einmal gesungen habe, aber bei dem ich viele Texthänger hatte. Jetzt will ich allen beweisen, dass ich’s drauf habe.

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