Roland Emmerich 2009 bei der Vorpremiere seines Films «2012» in Tokio. Foto: Everett Kennedy Brown
Roland Emmerich 2009 bei der Vorpremiere seines Films «2012» in Tokio. Foto: Everett Kennedy Brown

Roland Emmerich 2009 bei der Vorpremiere seines Films «2012» in Tokio. Foto: Everett Kennedy Brown

dpa

Roland Emmerich 2009 bei der Vorpremiere seines Films «2012» in Tokio. Foto: Everett Kennedy Brown

Berlin (dpa) - Für Anhänger des Weltuntergangs ein großes Datum: der 21. Dezember 2012. An diesem Tag geht der Kalender der mittelamerikanischen Maya-Indianer zu Ende - und damit die ganze Welt, wie manch einer vermutet.

Einziger Beleg: eine rund 800 Jahre alte Handschrift der Maya, die sich in der Dresdner Staats- und Universitätsbibliothek befindet. Das Datum war auch der Anlass für den Endzeit-Katastrophenfilm «2012» von Roland Emmerich, der vor zwei Jahren im Kino lief. Zum Jahreswechsel lohnt es sich, zur Einstimmung auf das neue Jahr diesen Film anzuschauen. Gigantische Vulkane und Monster-Tsunamis löschen in dem Film fast alles Leben aus. Moderne Archen sollen wenigstens einen kleinen, ausgewählten Teil der Menschheit retten. Den Berater des US-Präsidenten stört übrigens am meisten, dass «all die Spinner» und Apokalypse-Apologeten am Ende recht behalten...

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