Ende eines Traumpaares und FBI - schwere Zeiten für Brad Pitt. Foto: Eddy Lemaistre
Ende eines Traumpaares und FBI - schwere Zeiten für Brad Pitt. Foto: Eddy Lemaistre

Ende eines Traumpaares und FBI - schwere Zeiten für Brad Pitt. Foto: Eddy Lemaistre

dpa

Ende eines Traumpaares und FBI - schwere Zeiten für Brad Pitt. Foto: Eddy Lemaistre

Los Angeles. Nach Berichten über einen angeblichen handgreiflichen Angriff von Hollywoodstar Brad Pitt auf seine Kinder prüft die US-Bundespolizei FBI die Aufnahme von Ermittlungen. Das FBI sei dabei „die Fakten zusammenzutragen“ und prüfe, ob Ermittlungen auf Bundesebene aufgenommen werden sollten, sagte eine Sprecherin am Donnerstag (Ortszeit). Da sich der angebliche Vorfall in einem Flugzeug ereignet haben soll, falle er in die Zuständigkeit des FBI.

Mehrere US-Medien hatten am Donnerstag berichtet, die Polizei von Los Angeles ermittle nach einem anonymen Hinweis an das Jugendamt gegen Pitt wegen des Verdachts der Kindesmisshandlung. Auslöser sei ein Ausraster Pitts an Bord eines Privatjets gewesen. Dabei habe der Schauspieler im offensichtlich berauschten Zustand mindestens eines seiner Kinder angebrüllt und misshandelt. Wenige Tage später habe seine Frau Angelina Jolie die Scheidung eingereicht.

Die Polizei von Los Angeles hatte die angeblichen Ermittlungen dementiert. Auch das Jugendamt von Los Angeles widersprach Berichten, es habe die Misshandlungsvorwürfe gegen den 52-Jährigen bestätigt. Jolie hatte Anfang der Woche überraschend die Scheidung von Pitt eingereicht und das alleinige Sorgerecht für die gemeinsamen sechs Kinder beantragt. Pitt will sie lediglich ein Besuchsrecht einräumen. Laut der Website TMZ soll Jolie über angeblichen Alkohol- und Cannabismissbrauch sowie über Wutausbrüche ihres Noch-Ehemanns geklagt und sich Sorgen um die Kinder gemacht haben.

Die beiden Hollywood-Superstars hatten im August 2014 geheiratet, nachdem sie schon zehn Jahre ein Paar gewesen waren. In dieser Zeit bekamen sie drei leibliche Kinder, außerdem haben sie drei Adoptivkinder. gt/jes/AFP

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