Großstadt-Jugendliche greifen immer häufiger zu Cannabis, während alle anderen Drogen an Bedeutung verlieren. Foto: Oliver Berg/Archiv
Großstadt-Jugendliche greifen immer häufiger zu Cannabis, während alle anderen Drogen an Bedeutung verlieren. Foto: Oliver Berg/Archiv

Großstadt-Jugendliche greifen immer häufiger zu Cannabis, während alle anderen Drogen an Bedeutung verlieren. Foto: Oliver Berg/Archiv

dpa

Großstadt-Jugendliche greifen immer häufiger zu Cannabis, während alle anderen Drogen an Bedeutung verlieren. Foto: Oliver Berg/Archiv

Frankfurt/Main (dpa) - Eine Befragung junger Menschen in Frankfurt am Main hat ergeben, dass die Zahl jugendlicher Kiffer steigt - während alle anderen Drogen an Bedeutung verlieren.

Das Centre for Drug Research der Goethe-Universität Frankfurt befragt im Auftrag des Drogenreferats der Stadt seit 2002 jährlich 1500 Schüler zwischen 15 bis 18 Jahren zu ihrem Drogenkonsum.

42 Prozent der Befragten hatten 2013 schon einmal Cannabis versucht, vor zwei Jahren waren es erst 34 Prozent. Sieben Prozent kiffen regelmäßig, vor zwei Jahren waren es vier Prozent. Tabak, Alkohol und Räuchermischungen gehen zurück, harte Drogen spielen so gut wie keine Rolle.

Ein weiterer positiver Trend: Das Alter beim Erstkonsum steigt deutlich und die Zahl der völlig Abstinenten wächst, wie Gesundheitsdezernat und Drogenreferat am Donnerstag berichteten.

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