Pelikane kommen ins Winterlage
Der Krauskopfpelikan "Krausi" wird in der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen von einem Tierpfleger eingefangen. Der Krauskopfpelikan kommt mit den anderen drei Rötelpelikanen wegen der niedrigen Temperaturen in ein Winterlager.

Der Krauskopfpelikan "Krausi" wird in der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen von einem Tierpfleger eingefangen. Der Krauskopfpelikan kommt mit den anderen drei Rötelpelikanen wegen der niedrigen Temperaturen in ein Winterlager.

Roland Weihrauch

Der Krauskopfpelikan "Krausi" wird in der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen von einem Tierpfleger eingefangen. Der Krauskopfpelikan kommt mit den anderen drei Rötelpelikanen wegen der niedrigen Temperaturen in ein Winterlager.

Viele Tiere in den Zoos in Nordrhein-Westfalen mögen es kuschelig warm – und ziehen deshalb jetzt vor dem Winter um: Die vier Pelikane aus dem Gelsenkirchener Zoo haben am Donnerstag – etwas unfreiwillig – ihr neues Winterquartier bezogen. „Unsere Pelikane mögen es schon etwas wärmer. Wenn die Temperaturen unter fünf Grad fallen, müssen sie ihr Außengehege leider verlassen“, sagte Sprecherin Sabine Haas.

Den Vögeln schien der Umzug in ihre warme Behausung aber zunächst gar nicht zu gefallen. Die Tierpfleger konnten Krauskopfpelikan Krausi und die drei Rötelpelikane schließlich mithilfe von Besen und viel Geschick einfangen. Einer hingegen freute sich ganz besonders über die frostigen Temperaturen: Eisbär Bill feierte den hereinbrechenden Winter sogar mit einer Eistorte. Er habe offenbar großen Spaß, auf den Eisschollen herumzutollen.

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