Sternenhimmel
Ein Blick in den Himmel lohnt. Der Sternschnuppenstrom aus dem Meteorstrom der Leoniden erreicht in ein paar Tagen ihren Höhepunkt.

Ein Blick in den Himmel lohnt. Der Sternschnuppenstrom aus dem Meteorstrom der Leoniden erreicht in ein paar Tagen ihren Höhepunkt.

Patrick Seeger

Ein Blick in den Himmel lohnt. Der Sternschnuppenstrom aus dem Meteorstrom der Leoniden erreicht in ein paar Tagen ihren Höhepunkt.

Düsseldorf. Es ist wieder Zeit für Wünsche: In der Nacht von Freitag auf Samstag erreicht der Sternschnuppenstrom der Leoniden seinen Höhepunkt. Auslöser des Himmelsschauspiels sind die Trümmerteile des Kometen 55P/Tempel-Tuttle. Sie treten in die Erdatmosphäre ein, wenn die Erde auf ihrer Umlaufbahn einmal pro Jahr mit der Teilchenwolke kollidiert. In diesem Jahr rechnen Experten, wie bereits 2016, mit etwa 20 Sternschnuppen pro Stunde. Astronomen zufolge soll das Himmelsleuchten noch bis zum 29. November zu beobachten sein.

Ihren Höhepunkt erreichen die Leoniden jährlich um den 17. November herum. In manchen Jahren fällt das Himmelsspektakel mit bis zu hundert Sternschnuppen pro Stunde spektakulär aus. Dies ist durchschnittlich alle 33 Jahre der Fall, wenn die Erde mit dem Zentrum der Teilchenwolke kollidiert. Die Leoniden flitzen außerordentlich schnell in alle Richtungen, ihre Bahn lässt sich aber immer zurück zum Sternbild Löwe verfolgen. Von diesem haben sie auch ihren Namen.

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