Freund und Helfer und jetzt auch Babysitter: Dieser Polizist schaukelte ein eingeschlossenes Baby in den Schlaf.
Freund und Helfer und jetzt auch Babysitter: Dieser Polizist schaukelte ein eingeschlossenes Baby in den Schlaf.

Freund und Helfer und jetzt auch Babysitter: Dieser Polizist schaukelte ein eingeschlossenes Baby in den Schlaf.

Polizei Südosthessen

Freund und Helfer und jetzt auch Babysitter: Dieser Polizist schaukelte ein eingeschlossenes Baby in den Schlaf.

Offenbach. Dass Polizisten als „Freund und Helfer“ gelten, hat vielfältige Gründe: Sie retten Menschen, verhaften Verbrecher, helfen der Verkehrserziehung und, und, und. Dass sie nun auch als hervorragende Babysitter und In-den-Schlaf-Schaukler gelten, haben sie einem Kollegen aus Offenbach zu verdanken – auch wenn die Babywiege ein ausgewachsener VW Polo war.

In diesem hatte am Dienstag eine Mutter ihr Kleinkind aus Versehen eingeschlossen: Sie wollte in Offenbach nur etwas aus dem Kofferraum holen, als die Türen zuschlugen und sich verriegelten. Der Ersatzschlüssel lag natürlich zuhause, der Wohnungsschlüssel war in der Handtasche. Die auch im Auto lag. Also rief die Mutter die Polizei.

Als die Polizisten eintrafen, schrie das Baby auch lautstark, weswegen die Helfer die Türoffnungsspezialisten der Feuerwehr Offenbach riefen. Und die Polizisten kümerten sich in der Wartezeit nicht nur um die aufgelöste Mutter: Ein Polizist begann damit, das Auto zu schaukeln, bis sich das Baby beruhigte und friedlich einschlummerte. Übrigens so tief, dass es von seiner Rettung nichts mitbekam.

Bleibt nur noch die Frage übrig: Macht die Polizei auch Hausbesuche, wenn das Baby schreit?

Das Original Posting der Polizei Südosthessen auf Facebook

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