Robby Novak riet Donald Trump auf Twitter doch am Besten nichts zu sagen.
Robby Novak riet Donald Trump auf Twitter doch am Besten nichts zu sagen.

Robby Novak riet Donald Trump auf Twitter doch am Besten nichts zu sagen.

Twitter: @iamkidpresident

Robby Novak riet Donald Trump auf Twitter doch am Besten nichts zu sagen.

Düsseldorf. Donald Trump hat angekündigt auch als Präsident seinen Twitteraccount weiterhin selber betreuen zu wollen. Zum neuen Jahr postete der kommende Präsident dann auch eine Botschaft an seine Feinde und an alle, die gegen ihn gekämpft hätten. Trump verhöhnt in seinem Tweet seine Gegner, dass sie "so übel gegen ihn verloren hätten, dass sie nicht wüssten, was sie tun sollen".

 

Auf Trumps Tweet reagierte der zwölfjährige Robby Novak. In den USA ist der Junge als der Kinderpräsident im Netz und im Fernsehen bekannt. Novak hätte sich gewünscht, dass Trump einfach nur allen eine fröhliches neues Jahr gewünscht hätte, wenn er das nicht könnte, sollte er besser einfach ruhig sein.

Der Tweet wurde auf Twitter über 19 000 Mal geteilt. Viele User unterstützen Robby Novak, so schrieb ein User zum Beispiel "Wenn ein Kinderpräsident erwachsener ist, als der tatsächlich gewählte Präsident."

Das Konzept des Kinderpräsidenten soll das Politikinteresse von Erwachsenen und Kindern in den USA zusammenführen. Novak ist seit 2012 "im Amt", er hat Osteogenesis imperfecta umgangssprachlich auch als Glasknochenkrankheit bekannt und wurde deswegen lange Zeit gemobbt.

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