Oliver Stone
Oliver Stone bevorzugt das Hier und Jetzt. Foto: Ettore Ferrari

Oliver Stone bevorzugt das Hier und Jetzt. Foto: Ettore Ferrari

dpa

Oliver Stone bevorzugt das Hier und Jetzt. Foto: Ettore Ferrari

München/Berlin (dpa) - Regisseur und der Oscarpreisträger Oliver Stone (66) träumt nicht oft von vergangenen Zeiten. «Denen hängt man nicht nach», sagte der Filmemacher («Platoon», «Natural Born Killers») dem Nachrichtenmagazin «Focus».

«Mit der Nostalgie ist es wie mit dem Mond. Es gibt bestimmte Phasen, in denen sie dich ergreift und mitnimmt - aber die gehen auch wieder vorbei. Man muss das mit sich geschehen lassen.» Manchmal schweifen seine Gedanken aber doch in die Vergangenheit, wie er bei dem Interview in Berlin erzählte. «Im Moment muss ich an diesen Ort denken, wie ich hier am Brandenburger Tor in den 70er-Jahren einen Besuch von Fidel Castro erlebte. Er wurde groß als Held gefeiert.» Am 11. Oktober kommt Stones neuer Film, der Drogenthriller «Savages», ins Kino.

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