Der amerikanische Rapper Ice-T hat sich als Regisseur ausprobiert. Foto: epa
Der amerikanische Rapper Ice-T hat sich als Regisseur ausprobiert. Foto: epa

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dpa

Der amerikanische Rapper Ice-T hat sich als Regisseur ausprobiert. Foto: epa

New York (dpa) - US-Rapper und Schauspieler Ice-T (53) fand seine Rolle als Regisseur bei seinem Debütfilm «Something from Nothing: The Art of Rap» nicht leicht. Für die Endfassung der Dokumentation über Rap-Musik musste er Interviews kürzen, die er mit befreundeten Kollegen geführt hatte.

«Wir haben mit 55 Rappern gedreht, und es war einfach unmöglich, jeden einzelnen im Film auftreten zu lassen. Es ist sehr hart, am Ende zu schneiden. Das musste ich schmerzhaft lernen», sagte er der US-Tageszeitung «USA Today». Immerhin schafften es aber unter anderem Snoop Dogg, Dr. Dre, Common, QTip und Ice Cube in seinen Film, der am Wochenende beim Sundance Filmfestival Premiere feierte.

Der Rapper, der mit bürgerlichem Namen Tracy Marrow heißt, steht für die TV-Serie «Law and Order: New York» regelmäßig selbst vor der Kamera.

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