Til Schweiger
Til Schweiger fand Schlaghosen cool.

Til Schweiger fand Schlaghosen cool.

dpa

Til Schweiger fand Schlaghosen cool.

Berlin (dpa) - Yvonne Catterfeld, Sarah Connor, Til Schweiger und «der Graf»: Wer Promis nach ihrem schönsten Weihnachtsgeschenk befragt, bekommt interessante Antworten.

YVONNE CATTERFELD: «Ich erinnere mich an ein Geschenk, das war glaube ich für Weihnachten und Geburtstag zusammen - ein E-Piano! Weil ich ja unbedingt Musik studieren wollte, schon mit 15, und meine Mutter immer sagte: Das geht nicht, Du kannst kein Klavier lernen, weil unsere Wohnung ist zu klein und außerdem können wir den Krach nicht machen! Und irgendwann stand dann eben ein E-Piano in meinem Zimmer, mit dem ich mir dann mein Musikstudium ermöglichen konnte.»

SARAH CONNOR: «Oh, das tollste Weihnachtsgeschenk überhaupt: Als zehnjähriges Mädchen mit meiner Schwester zusammen, da haben meine Eltern uns an Heiligabend in die Reithalle mitgenommen. Sie haben uns erst gar nicht gesagt, warum. Dann standen wir mitten in der Halle, plötzlich ging die Tür auf und es lief ein kleines Pony rein - mit roten Schleifen und Glocken im Haar. Das war vorher unser Pflege-Pony und das hatten uns unsere Eltern dann gekauft.»

TIL SCHWEIGER: «Das war meine erste Hose mit Schlag! 1974 oder 1975 - so eine gelbe Hose, die unten so richtig Schlag hatte, was ja en vogue war damals.»

DER GRAF (Kopf der Musik-Formation Unheilig): «Das Geschenk, über das ich mich am meisten gefreut habe, ist schon ewig her. Da war ich noch ganz klein. Es gab früher diese Dampfmaschinen! An der waren ganz viele Räder und Seile dran. Und da konnte man kleine Geräte mit antreiben, zum Beispiel eine kleine Bohrmaschine. Das Ganze war eine richtige kleine Fabrik, alles im Kleinformat. Da konntest Du als Kind Feuer machen, ohne, dass einer was dagegen sagte. Man musste unter der Dampfmaschine das Wasser heiß machen - und irgendwann war der Druck so groß, dann drehte sich alles. Und dieses Riesengeschenk habe ich schon VOR Weihnachten gefunden und hab da auch schon reingeguckt. Und da habe ich bis heute ein schlechtes Gewissen, dass ich mir das vorher angeguckt habe. Ich habe das meinen Eltern bis heute nicht erzählt. Aber es ist ja mittlerweile verjährt.»

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