Berlin/Tulum (dpa) - «Kreuzberg, karibisch» nannte die Wochenzeitung «Die Zeit» ihren Artikel über das Papaya Playa Project in Mexiko. Es handelt sich um ein sogenanntes Pop-up-Resort - also eine szenige Unterkunft mit Sonne, Sand und Palmen satt, die es nur ein paar Wochen gibt.

Noch bis mindestens Anfang Mai soll es das aufgemöbelte Hütten-Hotel in Tulum an der Ostküste Mexikos geben. Claus Sendlinger, Gründer und Chef von Design Hotels, lud unter anderem die Leute vom Berliner «In»-Club Kater Holzig (früher Bar 25) ein, eine frühere Strandhotel-Ruine in ein hippes Hotel umzumodeln. Die «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung» meinte: «In Tulum richten die Visionäre Abende mit elektronischer Musik aus, die sich sehr viel großstädtischer anfühlen als jede dieser Riesenpartys, die im benachbarten Playa del Carmen veranstaltet werden.»

Und «Die Welt» schrieb: «Künstliche Verknappung hat schon immer Interesse erregt. Zeitlich begrenzte Restaurants, Shops oder Clubs wohnt die ansteckende Faszination des Jetzt-oder-nie inne.»

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