Lindsay Lohan
Weiterer Wirbel um Lindsay Lohan.

Weiterer Wirbel um Lindsay Lohan.

dpa

Weiterer Wirbel um Lindsay Lohan.

Los Angeles/New York (dpa) - Hollywoodstar Lindsay Lohan (24) könnte wegen angeblicher Handgreiflichkeiten im Entzug erneut ins Gefängnis eingewiesen werden.

US-Medien berichteten, dass die Polizei im kalifornischen Riverside County den Fall geprüft hat und das Ergebnis noch bis Ende der Woche an die Staatsanwaltschaft weiterleiten will. Lohan steht weiter unter Bewährung und muss bei Verstößen gegen die Bewährungsauflagen mit einer Strafe rechnen.

Eine Mitarbeiterin der Betty-Ford-Klinik für Alkohol- und Drogensüchtige hatte Lohan beschuldigt, sie am Handgelenk verletzt zu haben. Die Frau wurde inzwischen entlassen, weil sie sich mit ihrer Beschwerde über Lohan an die Öffentlichkeit gewandt hatte. Sie hat jetzt über ihren Anwalt mitteilen lassen, dass sie keine Anzeige gegen die Schauspielerin erstatten will. Sie werde auch mit der Polizei oder Justiz nicht kooperieren, ließ sie nach Angaben der «New York Daily News» ausrichten.

Derweil rätselt Hollywood, ob Lohan die Betty-Ford-Klinik wie angekündigt bereits am Montag verlassen hat. Ein Fotograf des Internetdienstes «TMZ» beobachtete, wie ein Transporter die Habseligkeiten der 24-Jährigen abholte. Von ihr selbst fehlt jede Spur. Die «Los Angeles Times» fand aber heraus, dass Lohan zunächst nicht in ihre Wohnung in West Hollywood zurückziehen will, sondern einen Unterschlupf in direkter Nachbarschaft ihrer Ex-Freundin Samantha Ronson gefunden hat. Ronson hatte sich mehrfach von Lohan getrennt.

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