Nach Lawinenunfall im Krankenhaus
Prinz Johan Friso, der Sohn der niederländischen Königin, wurde am Freitag von einer Lawine verschüttet und ins Klinikum eingeliefert. Foto: Tobias Hase

Prinz Johan Friso, der Sohn der niederländischen Königin, wurde am Freitag von einer Lawine verschüttet und ins Klinikum eingeliefert. Foto: Tobias Hase

Prinz Johan Friso und seine Frau Mabel. Foto Toussaint Kluiters

Hier war noch alle in Ordnung: Prinz Johan Friso beim Skifahren mit einem Mitglied der königlichen Familie. Foto: Dietmar Mathis

Der Zustand des Prinzen ist laut den Ärzten unverändert. Foto: Lex van Lieshout

Ein Team von Spezialisten betreut den Prinzen auf der Intensivstation der Uniklinik Innsbruck. Foto: Lex van Lieshout

Seit Tagen galt in den österreichischen Alpen hohe Lawinengefahr. Viele Skifahrer wurden verschüttet. Nun traf es ein Mitglied der niederländischen Königsfamilie. Dass sofort alle nahen Verwandten anreisten, zeigt, wie ernst der Zustand von Prinz Johan Friso ist. Foto: Dietmar Mathis

Seit Tagen galt in den österreichischen Alpen hohe Lawinengefahr. Viele Skifahrer wurden verschüttet. Nun traf es ein Mitglied der niederländischen Königsfamilie. Dass sofort alle nahen Verwandten anreisten, zeigt, wie ernst der Zustand von Prinz Johan Friso ist. Foto: Dietmar Mathis

dpa, Bild 1 von 7

Prinz Johan Friso, der Sohn der niederländischen Königin, wurde am Freitag von einer Lawine verschüttet und ins Klinikum eingeliefert. Foto: Tobias Hase

Wien/Lech (dpa) - Am Tag nach seinem schweren Lawinenunfall schwebt Prinz Johan Friso (43), der zweitälteste Sohn der niederländischen Königin Beatrix, weiter in Lebensgefahr.

Der Zustand des Prinzen sei laut den Ärzten unverändert, teilte das Königshaus in Den Haag am Samstag mit. «Er ist noch nicht außer Lebensgefahr, hat die Nacht aber ruhig und stabil verbracht.» Ein Team von Spezialisten betreue den Prinzen auf der Intensivstation der Uniklinik Innsbruck.

Prinz Johan Friso war Freitagmittag beim Skifahren in Lech am Arlberg in Westösterreich von einer Lawine verschüttet worden. Er lag etwa 20 Minuten unter dem Schnee, bevor er gefunden und wiederbelebt wurde. Königin Beatrix reiste sofort von Lech nach Innsbruck. Noch am Abend traf die übrige Königsfamilie im Krankenhaus ein.

Bereits am Freitag hatte die zuständige Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. Es handele sich um eine routinemäßige Untersuchung, wie sie nach jedem Unfall vorgenommen werde, teilte die Sicherheitsdirektion in Vorarlberg am Samstag der Nachrichtenagentur APA mit. Es gebe keinen Beschuldigten.

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