Heikki Aaltonen aus Finnland in Berlin. Foto: Maurizio Gambarini/dpa
Heikki Aaltonen aus Finnland in Berlin. Foto: Maurizio Gambarini/dpa

Heikki Aaltonen aus Finnland in Berlin. Foto: Maurizio Gambarini/dpa

Tiina aus Finnland lässt den Stiefel fliegen. Foto: Maurizio Gambarini

Die Männermannschaft aus Finnland wird in Berlin von einem Fan angefeuert. Foto: Maurizio Gambarini

Wettkampf-Gummistiefel in Berlin. Foto: Maurizio Gambarini/dpa

Maria aus Finnland gibt Gummi. Foto: Maurizio Gambarini

Tuija aus Finnland in Berlin bei der Weltmeisterschaft im Stiefelweitwurf. Foto: Maurizio Gambarini

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Heikki Aaltonen aus Finnland in Berlin. Foto: Maurizio Gambarini/dpa

Berlin (dpa) - Da kommen einige ins Schleudern: Zur Weltmeisterschaft im Stiefelwerfen sind in Berlin Mannschaften und Einzelkämpfer aus sieben Ländern angetreten.

Gleich zum Auftakt beförderte die Finnin Ulvi Jürkivi am Freitag ihren Stiefel 35,20 Meter weit - und wurde damit in der Vorrunde die beste unter den Frauen über 45 Jahren. «Die Technik beim Stiefelwerfen ist ein Mittelding aus Diskus- und Speerwerfen», sagte Anita Otto, Vorsitzende des Vereins «Gib Gummi 03 Berlin», der die WM ausrichtet. «Der Gewinner kriegt dann Ruhm und Ehre und eine Medaille.»

Zwar wurden in einigen Ländern immer wieder Stiefel möglichst weit geworfen, doch erst in Finnland wurde der Freizeitspaß 1975 zum Mannschaftssport erklärt. Einige von den «älteren Herren» von damals sind auch bei der diesjährigen WM dabei. «Für den Titel reicht es bei denen aber nicht mehr», sagte Otto. «Die Zukunft des Stiefelweitwurfs» sei nun in den Händen der jugendlichen Werfer, die an diesem Samstag auf dem Borsig Sportplatz in Berlin-Tegel gegeneinander antreten.

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