Elyas M'Barek: Prominenz mit Licht und Schatten. Foto: Britta Pedersen
Elyas M'Barek: Prominenz mit Licht und Schatten. Foto: Britta Pedersen

Elyas M'Barek: Prominenz mit Licht und Schatten. Foto: Britta Pedersen

dpa

Elyas M'Barek: Prominenz mit Licht und Schatten. Foto: Britta Pedersen

München (dpa) - Schauspieler Elyas M'Barek (32) muss sich seit dem Kinoerfolg von «Fack ju Göhte» immer wieder gegen aufdringliche Fans wehren.

«Manche verfolgen mich im Fitness-Studio bis unter die Dusche. Kein Witz», sagte der in München aufgewachsene Darsteller der Programmzeitschrift «TV Movie». «Viele Menschen denken offenbar, man sei so etwas wie ein alter Freund.»

Allerdings hat die Prominenz für den Sohn eines Tunesiers und einer Österreicherin auch gute Seiten. «Früher habe ich häufig rassistische Bemerkungen zu hören bekommen», erinnerte sich M'Barek. «Ich bin in München geboren und aufgewachsen. Das ist dann schon verletzend, wenn Leute sagen: Geh zurück in dein Heimatland.»

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