US-Version des Passat
Volkswagens Mittelklasse auf amerikanisch: Der US-Passat ist größer als die Europa-Version.

Volkswagens Mittelklasse auf amerikanisch: Der US-Passat ist größer als die Europa-Version.

Volkswagen/dpa/tmn

Volkswagens Mittelklasse auf amerikanisch: Der US-Passat ist größer als die Europa-Version.

Detroit (dpa/tmn) - Volkswagen hat eine US-Version des Passat entwickelt. Der Autohersteller zeigt die neue Mittelklassenlimousine auf der North American International Autoshow (NAIAS, 10. bis 23. Januar) in Detroit.

Die Markteinführung in den USA ist für Mitte August geplant, teilte das Unternehmen mit. In Europa soll die Version nicht zu den Händlern kommen. Die US-Variante wurde nach VW-Angaben von Grund auf neu entwickelt und hat ein eigenständiges Design sowie ein neues Interieur erhalten. Gebaut wird der US-Passat in einer neuen Fabrik in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee. Sein europäisches Pendant überragt das Fahrzeug mit einer Länge von 4,87 Metern um etwa zehn Zentimeter. Zum Marktstart erhältlich sind zwei Benzinmotoren mit 125 kW/170 PS und 206 kW/280 PS sowie ein Diesel mit 103 kW/140 PS.

Während der Passat in Europa mindestens 24 425 Euro kostet, soll das US-Modell nach VW-Angaben in der «20 000 Dollar-Klasse» antreten. Damit dürfte das Mittelklassemodell kaum mehr als in Deutschland ein VW Golf kosten. 20 000 Dollar sind umgerechnet knapp 15 500 Euro.

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