Bei Bedarf Schub von allen Vieren: Der Allradantrieb des VW Golf 4Motion schaltet sich nur ein, wenn es die Straßenverhältnisse erfordern. Foto: Volkswagen
Bei Bedarf Schub von allen Vieren: Der Allradantrieb des VW Golf 4Motion schaltet sich nur ein, wenn es die Straßenverhältnisse erfordern. Foto: Volkswagen

Bei Bedarf Schub von allen Vieren: Der Allradantrieb des VW Golf 4Motion schaltet sich nur ein, wenn es die Straßenverhältnisse erfordern. Foto: Volkswagen

dpa

Bei Bedarf Schub von allen Vieren: Der Allradantrieb des VW Golf 4Motion schaltet sich nur ein, wenn es die Straßenverhältnisse erfordern. Foto: Volkswagen

München (dpa/tmn) - Der VW Golf wappnet sich gegen den Winter: Kurz nach dem Generationswechsel reicht der Hersteller die Allradvarianten des meistverkauften Autos in Deutschland nach.

Die sogenannten 4Motion-Modelle des VW Golf kosten mindestens 22 525 Euro und sind damit knapp 2000 Euro teurer als die entsprechenden Fronttriebler. Das teilte VW bei der Präsentation in München mit. Angeboten wird der Golf 4Motion zunächst mit zwei TDI-Motoren: einem 1,6-Liter mit 77 kW/105 PS und einem 2,0-Liter, der 110 kW/150 PS leistet. Die Kraftverteilung übernimmt in beiden Fällen eine sogenannte Haldex-Kupplung, mit der die Hinterachse von einer elektronischen Steuerung nur dann eingebunden wird, wenn es die Traktion erfordert.

Auf griffiger Straße fährt der Golf damit weiterhin mit Frontantrieb. Zusammen mit dem reduzierten Gewicht des Allradantriebs senkt die Maßnahme den Mehrverbrauch der Technologie auf 0,6 bis 0,7 Liter, so dass für die beiden Modellvarianten Mittelwerte von 4,5 und 4,7 Litern im Datenblatt stehen. Das entspricht CO2-Werten von 119 und 122 g/km.

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