Stau bei gleißender Sonne
Wer bei gleißender Sonne im Stau steckenbleibt, holt sich leicht einen Sonnenbrand. Foto: Rainer Jensen

Wer bei gleißender Sonne im Stau steckenbleibt, holt sich leicht einen Sonnenbrand. Foto: Rainer Jensen

dpa

Wer bei gleißender Sonne im Stau steckenbleibt, holt sich leicht einen Sonnenbrand. Foto: Rainer Jensen

Wiesbaden (dpa/tmn) - Selbst wenn man kein Carbrio fährt und die Fenster geschlossen bleiben: Sonnenstrahlen werden von Autoscheiben nicht aufgehalten. Reisende sollten vor langen Fahrten das Eincremen nicht vergessen.

Auf langen Autofahrten sollten sich Reisende mit Sonnenmilch schützen, um Hautkrebs vorzubeugen. Das gilt auch, wenn die Autofenster geschlossen bleiben. Am besten eignet sich ein Produkt mit UV-A-Schutz und einem Lichtschutzfaktor (LSF) von mindestens 15. Das empfiehlt Wolfgang Wesiack, Präsident des Berufsverbands Deutscher Internisten (BDI) in Wiesbaden.

Normales Fensterglas halte zwar die kurzwelligen UV-B-Strahlen wirksam ab. Die langwelligen UV-A-Strahlen könnten aber sogar durch laminierte Windschutzscheiben noch zu einem großen Teil durchdringen, erklärt Wesiack. Vor allem Kopf und Nacken sowie Arme sollten mit dem Sonnenschutz eingerieben werden.

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