Erweiterte Ausstattung: Motorschutzbügel, Sissy Bar und eine abnehmbare Gepäckbrücke hat die Triumph Rocket III Touring künftig serienmäßig an Bord. Foto: Triumph
Erweiterte Ausstattung: Motorschutzbügel, Sissy Bar und eine abnehmbare Gepäckbrücke hat die Triumph Rocket III Touring künftig serienmäßig an Bord. Foto: Triumph

Erweiterte Ausstattung: Motorschutzbügel, Sissy Bar und eine abnehmbare Gepäckbrücke hat die Triumph Rocket III Touring künftig serienmäßig an Bord. Foto: Triumph

dpa

Erweiterte Ausstattung: Motorschutzbügel, Sissy Bar und eine abnehmbare Gepäckbrücke hat die Triumph Rocket III Touring künftig serienmäßig an Bord. Foto: Triumph

Rosbach v.d. Höhe (dpa/tmn) - Triumph schickt seinen Power-Cruiser Rocket III mit einigen Änderungen in die kommende Motorradsaison. Die Markteinführung soll im März erfolgen.

Beim puristischen Triumph-Modell Rocket III Roadster fällt die Drehmomentbeschränkung des 2,3 Liter großen Dreizylindermotors in den ersten drei Gängen weg. Somit sorgen in allen Gängen bis zu 221 Newtonmeter für maximalen Vortrieb, verspricht der britische Motorradhersteller. Einige Teile wie Scheinwerfergehäuse und Kühlerabdeckungen sind mattschwarz statt verchromt. Die 109 kW/148 PS starke Maschine kostet ab 17 390 Euro.

Die Rocket III Touring, für die unverändert mindestens 20 590 Euro fällig werden, bekommt eine erweiterte Serienausstattung. Das mit Koffern und Scheibe bestückte Modell hat neuerdings zum Beispiel immer auch einen verchromten Motorschutzbügel, eine abnehmbare Gepäckbrücke und eine Rückenlehne (Sissy Bar) mit Schnellverschluss für den Sozius an Bord. Für beide Bikes stehen neue Farbvarianten mit Zierstreifen zur Wahl. Die Markteinführung erfolgt laut Triumph im März.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer