Die Studie des Beetle Dune soll die Cross-Modelle von VW erweitern.

VW Beetle Dune
Die Studie des VW Beetle zeigt, wohin sich der Wagen entwickeln könnte.

Die Studie des VW Beetle zeigt, wohin sich der Wagen entwickeln könnte.

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Die Studie des VW Beetle zeigt, wohin sich der Wagen entwickeln könnte.

Düsseldorf. Autos in Offroad-Optik finden zunehmend Gefallen. Etwas mehr Bodenfreiheit beispielsweise, andere Stoßfänger, betonte Radkästen oder sichtbare, meist verchromte Verkleidungen als Unterbodenschutz, das macht etwas her. Gut unterwegs auf dieser Schiene ist VW.

Die Niedersachsen sind hier seit 2004 mit ihrem CrossPolo als Serienfahrzeug dabei, nachdem zuvor der ursprünglich auf 5000 Stück limitierte Polo „Fun“ die Verkaufs-Erwartungen übertraf. Heute gehören u. a. der kleine City-Flitzer up!, der Golf, der Touran oder der Caddy zu den Cross-Modellen von Volkswagen.

Vielleicht schon zum Jahresende, aber sicherlich 2015, dürfte der Beetle Dune hinzukommen. Auf der Motor Show in Detroit wurde er als seriennahe Studie vorgestellt. Das Potenzial zum Wunschauto hat auch die Cross-Version vom Beetle. Die schwarz abgesetzten Radläufe verbreitern die Karosserie auf 1 856 mm (plus 48 mm zum Serienmodell).

Die Karosserie steht nicht nur satter, sondern auch fünf Zentimeter höher über dem Boden als das im Herbst 2011 bei uns eingeführte Standard-Modell. Außerdem hat der Beetle Dune ein geländetaugliches Fahrwerk, was sich auf Feldwegen oder im Sand immer ganz gut macht.

Neu ist die Frontpartie mit der Haube, dazu die Schürze mit einem großen Lufteinlass und die eigenwilligen Nebelscheinwerfer, bei denen ihre Chromleiste zum LED-Blinker wird. Typisch für alle Cross-Modelle von VW ist das schwarze Wabenmuster. Pfiffig gelöst haben die Wolfsburger den Skiträger am Heck. Die Langlauflatten - oder auch Surfbretter – werden mit wenigen Handgriffen im unteren Spoiler arretiert und mit einem Gurt oben zusätzlich verzurrt.

Für den Vortrieb hat VW mit dem 210-PS-Triebwerk einen starken Turbo-Benziner aus seinem Regal geholt. In die Gänge kommt der Fronttriebler mit seiner elektronischen Differenzialsperre durch ein 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Denkbar seien aber mehrere Motorvarianten analog dem aktuellen Beetle ebenso verschiedene Getriebe-Möglichkeiten, heißt es. Preise wurden noch nicht genannt. hfa

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