Der Fronttriebler wurde in nur knapp zwei Jahren auf der Plattform des alten Audi A4 entwickelt.

wza_220x147_471318.jpg
Der Audi A4 lässt grüßen: der neue Seat Exeo.

Der Audi A4 lässt grüßen: der neue Seat Exeo.

Seat

Der Audi A4 lässt grüßen: der neue Seat Exeo.

Düsseldorf. Was auf den ersten Blick wie ein alter A4 aussieht, ist bei genauer Betrachtung der neue Seat Exeo. Mit ihm wollen die Spanier endlich wieder in der Mittelklasse richtig Fuß fassen. Der Fronttriebler wurde in nur knapp zwei Jahren auf der Plattform des alten Audi A4 entwickelt. Auch wenn 30 Prozent aller Bauteile neu sein sollen, ist die Abstammung unverkennbar.

An der Außenhaut sind bis auf die Heckklappe alle Blechteile unverändert, lediglich Front und Heck haben mit neuen Scheinwerfern und Leuchten ein für Seat typisches Gesicht erhalten. Beim Antrieb bedienten sich die Spanier jedoch neuester VW-Motorentechnik.

Drei Vierzylinder-Benziner mit Leistungen von 75 kW/ 102 PS, 110 kW/150 PS und 147 kW/200 PS sowie zwei Dieselmotoren mit 105 kW/ 143 PS und 125 kW/170 PS stehen zur Markteinführung im Mai bereit - die ersten Selbstzünder mit Common- Rail-Einspritztechnik in einem Seat.

Die Preise reichen von 21 990 bis zu 27 990 Euro für den 170-PS-TDI.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer