Die Ingolstädter stellen zum Jahresauftakt das Konzept-Auto Sportback vor.

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Audis Sportback-Studie in Detroit.

Audis Sportback-Studie in Detroit.

huk

Audis Sportback-Studie in Detroit.

Düsseldorf. Als Studie eines fünftürigen Gran Turismo feiert das Audi Sportback Concept auf der bis 25. Januar laufenden Auto Show in Detroit Premiere. Der 4,95 Meter lange Viersitzer trägt ein coupéartig fließendes Blechkleid und bietet unter einer großen Heckklappe Platz für 500 Liter Reisegepäck.

Die Front wartet mit dem markentypischen großen Kühlergrill auf, der von zwei aggressiv blickenden Scheinwerfern flankiert wird. Große Lufteinlässe sorgen für zusätzliches Überholprestige.

In der Seitenansicht sorgt eine waagerechte Sicke, die sich von den vorderen Kotflügeln bis zum Heck zieht, für optische Streckung. Das Dach steigt zunächst schwungvoll an und schwingt dann sanft hinunter bis zu einem kleinen Heckspoiler. Dieser zieht sich in einem leichten Bogen von Kotflügel zu Kotflügel.

Der Innenraum wird von einem streng horizontalen Armaturenbrett dominiert, die Mittelkonsole zwischen den Sitzen ist deutlich abgesetzt. Die Fondpassagiere nehmen auf zwei Einzelsitzen Platz, die von einer Konsole mit Staufächern getrennt sind.

Den Antrieb der Studie übernimmt ein 3,0-Liter-V6- Dieselmotor mit Abgasreinigungssystem und einer Leistung von 165 kW/225 PS. Ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe überträgt die Kraft auf alle vier Räder. Der Kraftstoffverbrauch soll mit Hilfe eines Bremsenergierückgewinnungssystems und weiterer Spritspartechniken nur 5,9 Liter auf 100 Kilometern betragen.

Die Studie zeigt Audis Absicht, das im A3 eingeführte Sportback-Konzept auf weitere Baureihen auszuweiten. Einen A7 in der oberen Mittelklasse wird es zwar vorerst nicht geben, stattdessen tritt Ende des Jahres der A5 Sportback als viertürige Mittelklasselimousine an.

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