Smart Fortwo Edition Citybeam
Die markanten Felgen zählen zu den Besonderheiten des Smart Fortwo Edition Citybeam. Foto: Daimler

Die markanten Felgen zählen zu den Besonderheiten des Smart Fortwo Edition Citybeam. Foto: Daimler

dpa

Die markanten Felgen zählen zu den Besonderheiten des Smart Fortwo Edition Citybeam. Foto: Daimler

Berlin (dpa/tmn) - Der Smart Fortwo kommt als Sonderedition «Citybeam» in den Handel. Fiat erweitert die Motorenpalette seiner 500L-Modelle. Und Volvo verbindet sein Infotainment-System mit Cloud-Diensten. Eine Übersicht über Neues von den Herstellern:

Smart Fortwo Citybeam: Sondermodell zum Schluss

Kurz vor dem Generationswechsel im Sommer legt Smart noch ein Sondermodell des Fortwo auf: Ab April gibt es Coupé und Cabrio auch als Edition Citybeam. Der als Benziner mit 52 kW/71 PS oder 62 kW/84 PS und mit Elektroantrieb bestellbare Kleinwagen ist von außen an matten oder metallicfarbenen Body-Panels und einer silbernen Sicherheitszelle zu erkennen, erläutert der Hersteller. Innen gibt es schwarze Sitze in Lederoptik mit kristallgrauen Stoffeinsätzen. Das Editionsmodell steht auf Leichtmetallrädern mit drei Doppelspeichen. Die Preise starten bei 14 490 Euro für das Coupé und bei 17 580 Euro für das Cabrio.

Neue Motoren für Fiat-Modelle Punto und 500L

Fiat erweitert die Motorenpalette der 500L-Modelle um einen kräftigen Turbodiesel. Der 1,6 Liter große Vierzylinder leistet 88 kW/120 PS, das maximale Drehmoment von 320 Newtonmetern liegt bei einer Motordrehzahl von 1500 Umdrehungen pro Minute, verspricht der Hersteller. Als Normverbrauch stehen 4,8 Liter im Datenblatt (CO2-Ausstoß: 120 g/km). Günstige Variante des fünftürigen Kleinwagens mit dem neuen Top-Diesel ist der 500L Pop-Star ab 21 050 Euro. Weiter meldet Fiat, dass für den Kleinwagen Punto jetzt auch der TwinAir-Turbobenziner verfügbar ist - zu Preisen ab 15 290 Euro. Der 77 kW/105 PS starke Zweizylindermotor soll sich im Schnitt mit 4,2 Litern begnügen (CO2: 99 g/km).

Volvo erweitert Infotainment-System mit Cloud-Diensten

Volvo erweitert seine Infotainment- und Navigationssystem Sensus Connect um cloud-basierte Dienste. Mit dem ab Mai für alle Modelle verfügbaren System können Nutzer laut dem Hersteller per App zum Beispiel freie Parkplätze aufspüren und die Gebühr im Auto online bezahlen. Dazu kooperiert Volvo mit dem Telekommunikationsunternehmen Ericsson, das die genutzte Plattform Connected Vehicle Cloud betreibt. Neu als Internetradio ist Pandora in das System eingebunden, das Streamen funktioniert über ein eingebautes Modem oder ein Smartphone. Per Telefon lässt sich das Navigationssystem aus der Ferne programmieren. Preise stehen noch nicht fest.

Opel Astra GTC ab 25 250 Euro bestellbar

Der Opel Astra GTC ist ab sofort bestellbar. Sein Turbodirekteinspritzer leistet 147 kW/200 PS und ermöglicht eine Top-Geschwindigkeit von 230 km/h, teilt Opel mit. Den Sprint auf 100 km/h absolviert der Kompaktsportler in 7,9 Sekunden, den Verbrauch der 1,6-Liter-Maschine gibt der Hersteller im kombinierten Zyklus mit 6,6 Litern an (CO2-Ausstoß: 154 g/km). Beim Fahrwerk kommt Opel dem sportlichen Anspruch mit einer speziellen Vorderachse nach, am Heck gibt sich der Astra GTC durch verchromte Auspuffendrohre zu erkennen. Der Einstiegspreis liegt bei 25 250 Euro. Optional bietet Opel im Laufe des Jahres ein Motorsport-Karosserie-Paket an.

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