Laut ADAC sind die Ausgaben für Sprit der größte Preistreiber bei den Autokosten. Mit einem ökonomischen Fahrstil lässt sich also das meiste Geld sparen.
Laut ADAC sind die Ausgaben für Sprit der größte Preistreiber bei den Autokosten. Mit einem ökonomischen Fahrstil lässt sich also das meiste Geld sparen.

Laut ADAC sind die Ausgaben für Sprit der größte Preistreiber bei den Autokosten. Mit einem ökonomischen Fahrstil lässt sich also das meiste Geld sparen.

dpa

Laut ADAC sind die Ausgaben für Sprit der größte Preistreiber bei den Autokosten. Mit einem ökonomischen Fahrstil lässt sich also das meiste Geld sparen.

München (dpa/tmn) - Langsam fahren, vorausschauend handeln und früh hochschalten: Mit einem ökonomischen Fahrstil lässt sich angesichts der steigenden Autokosten das meiste Geld sparen.

Der Kraftstoff ist laut dem ADAC der größte Preistreiber bei den Autokosten: Benzin und Diesel verteuerten sich binnen eines Jahres um knapp 10 Prozent. Insgesamt sei das Autofahren im Juni 2011 mit einem Plus von 4 Prozent deutlich teurer gewesen als vor einem Jahr, stellte der Club unter Berufung auf Erhebungen des Statistischen Bundesamtes fest. Zum Vergleich: Die allgemeinen Lebenshaltungskosten stiegen im selben Zeitraum nur um 2,3 Prozent an.

Nicht allein für den Sprit müssen Autofahrer in Deutschland jetzt tiefer in die Tasche greifen als noch vor einem Jahr: Die Kosten für die Kfz-Versicherung sowie für Ersatzteile und Fahrzeugzubehör stiegen laut dem ADAC um 4,3 Prozent. Bemerkbar macht sich der Preisanstieg auch bei Neuwagen (plus 0,5 Prozent), neuen Motorrädern (plus 1,2 Prozent), Reparaturen (plus 2,4 Prozent) und Führerscheinkosten (plus 1,5 Prozent). Nur die Kfz-Steuern sind gesunken: Im Vergleich zum Vorjahr mussten Autofahrer 2,3 Prozent weniger Geld an den Staat abführen, teilte der ADAC mit.

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