Lange vorher kündigte die Polizei ihren «Blitz-Marathon» an. Sogar die meisten Kontrollstellen wurden veröffentlicht. An einigen Autofahrern ging das offenbar vorbei.

Alle Bundesländer waren an dem Blitzmarathon beteiligt. Foto: Arno Burgi
Alle Bundesländer waren an dem Blitzmarathon beteiligt. Foto: Arno Burgi

Alle Bundesländer waren an dem Blitzmarathon beteiligt. Foto: Arno Burgi

dpa

Alle Bundesländer waren an dem Blitzmarathon beteiligt. Foto: Arno Burgi

Potsdam (dpa) - Zweifelhafter Rekord beim «Blitz-Marathon» in Brandenburg: Auf der A2 zwischen Netzen und Lehnin erwischte die Polizei am Donnerstag einen Autofahrer, der mit 99 Sachen zu viel unterwegs war. Er fuhr 219 statt der erlaubten 120 Stundenkilometer, wie die Polizei mitteilte. Außer mit zwei Punkten in Flensburg und einem saftigen Bußgeld muss der Mann mit einem längeren Fahrverbot rechnen.

Auf der A 12 bei Friedersdorf wurde ein «Serientäter» gefasst. Ob in Baustellen oder auf freier Strecke: Der Autofahrer hielt sich an kein Tempolimit. Zudem telefonierte er fortwährend mit dem Handy. Ein Videowagen der Polizei, der ihm die ganze Zeit über auf den Fersen war, dokumentierte alles. Auch er muss mit einem kräftigen Bußgeld rechnen. 

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