Premiere auf dem Genfer Autosalon im März: Mit dem Scout will Skoda die Geländegängigkeit des SUVs Kodiaq weiter schärfen. Foto: Skoda
Premiere auf dem Genfer Autosalon im März: Mit dem Scout will Skoda die Geländegängigkeit des SUVs Kodiaq weiter schärfen. Foto: Skoda

Premiere auf dem Genfer Autosalon im März: Mit dem Scout will Skoda die Geländegängigkeit des SUVs Kodiaq weiter schärfen. Foto: Skoda

dpa

Premiere auf dem Genfer Autosalon im März: Mit dem Scout will Skoda die Geländegängigkeit des SUVs Kodiaq weiter schärfen. Foto: Skoda

Weiterstadt (dpa/tmn) - Die tschechische VW-Tochter Skoda ergänzt ihr SUV Kodiaq um eine Variante mit besonders robustem Auftritt. So soll der Kodiaq Scout laut Hersteller auf dem Genfer Autosalon (9. bis 19. März) Premiere feiern.

Vor allem kennzeichnen ihn ein Unterfahrschutz vorne und hinten sowie exklusive Leichtmetallräder in 19 Zoll. Auch silberne Designelemente und getönte Heck- und hintere Seitenscheiben unterscheiden den Scout vom normalen Kodiaq. Zur Ausstattung gehören auch ein serienmäßiger Allradantrieb, ein Offroad-Assistent, der im Gelände unter anderem Fahrhilfen wie ABS und ASR speziell abstimmen kann.

Ein Schlechtwege-Paket soll Unterboden, Leitungen und Motor abseits befestigter Straßen vor Beschädigungen schützen. Bei den Motoren stehen zwei Benziner (110 kW/150 PS und 132 kW/180 PS) sowie zwei Diesel (110 kW/150 PS und 140 kW/190 PS) zur Wahl.

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