Silvesterböller und Vandalen können an Neujahr zu Schäden am Auto führen. Betroffene sollten genau nachrechnen, ob der Schaden durch die Versicherung abgedeckt werden soll. Foto: David Ebener
Silvesterböller und Vandalen können an Neujahr zu Schäden am Auto führen. Betroffene sollten genau nachrechnen, ob der Schaden durch die Versicherung abgedeckt werden soll. Foto: David Ebener

Silvesterböller und Vandalen können an Neujahr zu Schäden am Auto führen. Betroffene sollten genau nachrechnen, ob der Schaden durch die Versicherung abgedeckt werden soll. Foto: David Ebener

dpa

Silvesterböller und Vandalen können an Neujahr zu Schäden am Auto führen. Betroffene sollten genau nachrechnen, ob der Schaden durch die Versicherung abgedeckt werden soll. Foto: David Ebener

Berlin (dpa/tmn) - An Silvester kann das Auto Schaden nehmen - etwa durch Raketen oder Feierwütige. In so einem Fall sollten Autofahrer den Schaden der Versicherung melden.

Manchmal werden Autos an Silvester in Mitleidenschaft gezogen. «Bei Vandalismusschäden greift die Vollkaskoversicherung», erklärt Kathrin Jarosch vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Autofahrer sollten allerdings durchrechnen, ob es nicht günstiger ist, für den Schaden selbst zu zahlen. Denn eine Prämienhochstufung durch die Versicherung und ein eventuell vereinbarter Selbstbehalt können für Autofahrer teurer werden als der eigentliche Schaden.

Landen Raketen auf dem Auto, müssen sich Autofahrer kaum Sorgen machen. Denn häufig sind die Raketen so ausgebrannt, wenn sie vom Himmel fallen, dass sie keinen Schaden mehr anrichten. Schmauchspuren können Autofahrer mit Lackpolitur einfach abwischen. Wenn Silvesterknaller das Auto beschädigen, zahlt die Teilkaskoversicherung. Dann kommt es zu keiner Prämienhochstufung. Wer die Möglichkeit hat, sollte sein Auto an Silvester in der Garage oder einem Car-Port abstellen.

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