Sportliche Silhouette: Dank der steifen Fahrgastzelle kommt der Peugeot Quartz ohne B-Säule aus. Foto: Peugeot
Sportliche Silhouette: Dank der steifen Fahrgastzelle kommt der Peugeot Quartz ohne B-Säule aus. Foto: Peugeot

Sportliche Silhouette: Dank der steifen Fahrgastzelle kommt der Peugeot Quartz ohne B-Säule aus. Foto: Peugeot

dpa

Sportliche Silhouette: Dank der steifen Fahrgastzelle kommt der Peugeot Quartz ohne B-Säule aus. Foto: Peugeot

Köln (dpa/tmn) - Peugeot will in Paris die Crossover-Studie Quartz vorstellen. Die Karosserie besteht aus geklebten Verbundwerkstoff-Elementen - so kommt der Wagen ohne B-Säule aus.

Auf dem Pariser Autosalon (Publikumstage: 4. bis 19. Oktober) zeigt Peugeot ein Crossover mit 368 kW/500 PS. Die Quartz genannte Studie wird von einem 1,6-Liter-Turbo-Benziner mit 199 kW/270 PS und zwei je 85 kW/116 PS starken Elektromotoren angetrieben, von denen einer auf die Vorder- und einer auf die Hinterachse wirkt.

Der als Plug-in-Hybrid ausgelegte Quartz, dessen Batterie an der Steckdose aufgeladen werden kann, soll im reinen Elektromodus über eine Reichweite von 50 Kilometern verfügen.

Als Basis für das Konzept dient die EMP2 genannte Plattform des PSA-Konzerns (Peugeot/Citroën), auf der auch Kompaktmodelle wie der Peugeot 308 entstehen. Anders als in der Serie, besteht die Karosserie jedoch aus geklebten Verbundwerkstoff-Elementen. Laut Peugeot sorgt das für Gewichtseinsparungen und eine hohe Festigkeit, wodurch auf eine B-Säule verzichtet werden konnte.

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