Blick in die Zukunft: Die Limousinen-Studie Vmotion 2.0 will unter anderem bereits auf die künftige Designsprache von Nissan hinweisen. Thomas Geiger Foto: Thomas Geiger
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Blick in die Zukunft: Die Limousinen-Studie Vmotion 2.0 will unter anderem bereits auf die künftige Designsprache von Nissan hinweisen. Thomas Geiger Foto: Thomas Geiger

dpa

Blick in die Zukunft: Die Limousinen-Studie Vmotion 2.0 will unter anderem bereits auf die künftige Designsprache von Nissan hinweisen. Thomas Geiger Foto: Thomas Geiger

Detroit (dpa/tmn) - Nissan stimmt die Autofahrer mit der Studie Vmotion 2.0 auf gravierende Umbrüche ein. Von außen soll die Limousine mit ihrer markanten Front und dem fast schwebenden Dach die kommende Designsprache des japanischen Herstellers vorwegnehmen.

Wie das Modell aussieht, erfahren Autoliebhaber auf der Detroit Motor Show (Publikumstage: 14. bis 22. Januar. Dort will Nissan zeigen, wie sich die Kabine verändert, wenn Autos erst einmal autonom unterwegs sind, teilt das Unternehmen mit.

Damit der Fahrer auch dann bestens im Bilde ist, verfügt die Studie über besonders große Bildschirme. Innen zeigen sich großzügige Sitze und eine vornehme Materialauswahl. Welche Elemente der Studie Aussichten auf die Serie haben und wann damit zu rechnen ist, das ließ Nissan noch offen. Allerdings haben die Japaner noch einmal unterstrichen, dass die zum Wechsel des Jahrzehnts erwartete Neuauflage des elektrischen Leaf bereits mit dem Nissan ProPilot für autonomes Fahren ausgestattet wird.

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