Jeep Renegade
Betont kantig gezeichnet: der neue Jeep Renegade. Der Allradler basiert auf dem Fiat 500L. Foto: Jeep

Betont kantig gezeichnet: der neue Jeep Renegade. Der Allradler basiert auf dem Fiat 500L. Foto: Jeep

dpa

Betont kantig gezeichnet: der neue Jeep Renegade. Der Allradler basiert auf dem Fiat 500L. Foto: Jeep

Genf (dpa/tmn) – Jeep erweitert die Modellpalette nach unten. Ab Sommer soll der neue Renegade gegen den Opel Mokka oder den Ford Ecosport antreten. Der kantige Fünfsitzer nutzt die Technik des Fiat 500L.

Jeep präsentiert auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage: 6. bis 16. März) den Renegade. Den Preis nannte die Fiat-Marke noch nicht. Er werde aber deutlich günstiger als der Compass angeboten, der aktuell knapp 25 000 Euro kostet.

Der Renegade ist 4,23 Meter lang, hat fünf Sitzplätze und nutzt die Technik des Fiat 500L. Im Gegensatz zu dem italienischen Minivan bietet er bis zu 22 Zentimeter Bodenfreiheit und hat wie jeder Jeep einen Allradantrieb. Zur Wahl stehen laut Jeep drei unterschiedliche 4x4-Varianten bis hin zur Abenteuerausstattung mit Geländeuntersetzung. Außerdem können die Kunden zwischen Schaltgetrieben mit fünf oder sechs Gängen, einer Doppelkupplung und der ersten Neungang-Automatik in diesem Segment wählen.

In Fahrt bringen den kantigen Fünfsitzer mit den robusten Anbauteilen zunächst drei Benziner mit 81 kW/110 PS bis 125 kW/ 170 PS und zwei Diesel, die in drei Leistungsstufen von 88 kW/118 PS bis 86 kW/167 PS angeboten werden. Zu Fahrleistungen und Verbrauch machte Jeep noch keine Angaben.

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