Stuttgart (dpa) - Der ADAC rät davon ab, bei Hybrid-Autos selbst Hand anzulegen. Ein eigenmächtiger Eingriff in die bis zu 400 Volt aufgeladenen Elektrofahrzeuge sei lebensgefährlich, verdeutlichte ADAC-Technikleiter Harry Kellner am Dienstag (1.2.) in Stuttgart.

Nur speziell «elektronisch unterwiesene Personen» könnten eine Reparatur an Hochspannungskabeln vornehmen, sagte ADAC-Sprecher Reimund Elbe. Der ADAC ließ deshalb sämtliche seiner 1700 Straßenwachtfahrer in Deutschland zusätzlich zu Hochvolttechnikern ausbilden. Bundesweit befinden sich nach Angaben des Automobilclubs etwa 40 000 Hybridfahrzeuge auf der Straße.

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