Fiesta fürs Grobe
Fiesta fürs Grobe: Zumindest optisch ist der Ford EcoSport auf Basis des Kleinwagens im SUV-Segment zu Hause. (Foto: Thomas Geiger)

Fiesta fürs Grobe: Zumindest optisch ist der Ford EcoSport auf Basis des Kleinwagens im SUV-Segment zu Hause. (Foto: Thomas Geiger)

dpa

Fiesta fürs Grobe: Zumindest optisch ist der Ford EcoSport auf Basis des Kleinwagens im SUV-Segment zu Hause. (Foto: Thomas Geiger)

Neu Delhi (dpa/tmn) - Der Ford Fiesta geht auf die Buckelpiste: Auf der Auto Expo im indischen Neu Delhi (Publikumstage: 7. bis 11. Januar) hat der US-Konzern auf Basis des Kleinwagens den EcoSport vorgestellt.

Der Ford Fiesta wird zum EcoSport. Starten soll der optisch an einen Geländewagen angelehnte Fünftürer mit erhöhter Bodenfreiheit, bulligem Design und außen angeschlagenem Ersatzrad in diesem Jahr zunächst in automobilen Schwellenländern wie Indien und Brasilien, teilte Ford mit. Mittelfristig werde das Modell auf bis zu 100 Märkten angeboten, so Ford weiter. Dann könnte der EcoSport als Alternative zu kleinen Geländewagen wie dem Mini Countryman, einem VW CrossUp oder dem geplanten Opel-SUV auf Corsa-Basis auch nach Deutschland kommen.

Zur Technik des rund vier Meter langen EcoSport macht Ford bislang nur wenig Angaben. Bekannt ist bis dato nur, dass es den Fünfsitzer auch mit einem neuen Dreizylinder aus der Ecoboost-Familie geben soll. Der 1,0 Liter große Benzindirekteinspritzer mit Turbo leistet 88 kW/120 PS. Von einem Allradantrieb ist nicht die Rede.

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