Polizei kontrolliert Radfahrer
Ein Polizist kontrolliert in der Innenstadt von Frankfurt am Main einen Radfahrer. Foto: Arne Dedert/Archiv

Ein Polizist kontrolliert in der Innenstadt von Frankfurt am Main einen Radfahrer. Foto: Arne Dedert/Archiv

Prost! Ein Radfahrer erfrischt sich am Vatertag mit einer Flasche Bier. Foto Patrick Pleul/Archiv Foto: Patrick Pleul

Alkoholtest: Bislang dürfen Radfahrer bis zu 1,59 Promille im Blut haben, ohne Ärger zu bekommen. Foto: Christian Jung/Archiv

Polizeikontrolle in der "Fahrradstadt" Münster. Foto: Friso Gentsch/Archiv

Radfahrer müssen sich nach dem Willen von Experten möglicherweise auf niedrigere Alkohol-Grenzwerte einstellen. Foto: Angelika Warmuth/Archiv

dpa, Bild 1 von 5

Ein Polizist kontrolliert in der Innenstadt von Frankfurt am Main einen Radfahrer. Foto: Arne Dedert/Archiv

Goslar (dpa) - Radfahrer müssen sich nach dem Willen von Experten möglicherweise auf niedrigere Alkohol-Grenzwerte einstellen.

Vor Beginn des Verkehrsgerichtstages im niedersächsischen Goslar verlangten die Deutsche Verkehrswacht, der Verkehrssicherheitsrat und mehrere Verkehrsclubs die Einführung einer 1,1-Promille-Grenze.

Ab diesem Wert müssten Fahrradfahrer zumindest mit einem Ordnungswidrigkeiten-Verfahren rechnen. Bisher gilt für Fahrradfahrer der Alkohol-Grenzwert von 1,6 Promille.

Wer weniger Alkohol im Blut hat und unauffällig fährt, muss nicht mit Sanktionen rechnen. Zum Verkehrsgerichtstag werden in der kommenden Woche rund 1900 Fachleute erwartet. Sie wollen in Goslar über aktuelle Verkehrsthemen beraten.

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